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Unternehmensgeschichte

1919 wurde die Firma Hammerschmied als Landmaschinenerzeugung von
Ing. Hans Hammerschmied gegründet. Durch die Konstruktion einer leistungsfähigen und robusten Schrotmühle für den bäuerlichen Betrieb, die österreichweit verkauft wurde, entwickelte sich die Firma rasch. Sie wurde im Jahr 1934 - also in wirtschaftlich schwierigen Zeiten - durch eine Eisengießerei erweitert. Während des Krieges waren Kreissägewellen für die Landwirtschaft einer der Hauptartikel.

Nach dem Abschluss des österreichischen Staatsvertrages 1955 begann auch im Osten Österreichs wieder ein wirtschaftlicher Aufschwung. Der Sohn des Firmengründers, Dr. Hans Hammerschmied, trat in den Betrieb ein, den er nach dem Tod seines Vaters 1962 übernahm und bis 1990 führte. 1964 wurde die Gießereihalle neu gebaut und in mehreren Schritten die maschinelle Einrichtung vollzogen. Neben den Gussteilen für landwirtschaftliche Maschinen wurde die Firma zum Haupterzeuger von Bremstrommeln für Anhängerachsen in Österreich. Die Produktpalette erweiterte sich, Getriebeerzeuger, Armaturenhersteller und andere Maschinenfabriken wurden mit Gussteilen beliefert.

Da das Areal in Ernstbrunn zu klein wurde, entstand 1972 in Leobendorf bei Korneuburg eine Produktionshalle für Landmaschinen. Die Gießerei konnte dadurch die ärgste Platznot überwinden und sich ausbreiten.

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