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		<title>News</title>
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		<description>News RSS</description>
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			<title>News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 18 Aug 2010 16:14:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>TopDown &amp; Rapid</title>
			<link>http://www.hammerschmied.at/details/artikel/2010/08/18/topdown-rapid/23/</link>
			<description>Die Maschinengemeinschaft Bio-Gutshof Schönau bearbeiten unterschiedlichste Böden mit ein und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE">Einen Allrounder der Bodenbearbeitung stellt der <b>TopDown-Grubber</b> dar. Er ist als Kurzscheibenegge oder „Intensiv“-Grubber verwendbar. Als Bio- Betrieb setzt die Gemeinschaft auf <b>seichte bis mitteltiefe Bodenbearbeitung. </b>Möglich wird dies durch den flexiblen Einsatz von System Disc, Zinken, Sterntiller-Scheiben und einer Stahlringwalze. Hydraulische Regelkreise erlauben dem Fahrer während der Arbeit am Feld von flacher über tiefe bis hin zur intensiven Bodenbearbeitung zu wählen.</span></p>
<p><span lang="DE">Markus Stadlmair lobt speziell die einstellbare Lastverschiebung auf die Achse und/oder die Walze: „Je nachdem, ob Abtrocknung oder Rückverfestigung im Vordergrund steht, kann ich sie nach belieben einstellen“. Er rät jedem Neukunden die Einschulung durch Fachpersonal der Firma Hammerschmied in Anspruch zu nehmen: „Die Möglichkeiten der Maschine sind so vielseitig, ich hätte das Gerät nie voll ausgenutzt, wenn ich nicht auf die vielen Einstellungsmöglichkeiten hingewiesen worden wäre. Seit dem TopDown arbeiten wir nahezu Pluglos. Er ist unser Hauptwekzeug. Vor der Saat, nach dem Dreschen und das auf unterschiedlichsten Böden. Bis jetzt hat er mich noch nie enttäuscht. Spitzen Gerät!“</span></p>
<p><span lang="DE">Auch die 3m Rapid überzeugt durch ihre Arbeitsleistung und das langlebige Material. Gekauft wurde diese von Georg Korb-Weidenheim noch vor dem Zusammenschluss der vier BIO Bauern.</span></p>
<p><span lang="DE">&nbsp;</span>„ Wir sind über 2500 ha auf teils stark verschleißfördernden Böden gefahren, bevor wir Sä- und Scheibenscharen getauscht haben. Von der Hirse bis zum Mais, sprich jede Korngröße, wird bei uns alles mit der Rapid gesäht. Selbst bei hoher Arbeitsgeschwindigkeit bis zu 20 km/h bleibt die Ablagetiefe und Genauigkeit dieselbe. Als persönlichen Nutzen sehen wir dabei auch den großen Saattank, der uns viel Zeit spart. Qualität zu kaufen zahlt sich einfach aus.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeit der Ernte</title>
			<link>http://www.hammerschmied.at/details/artikel/2010/08/18/zeit-der-ernte/23/</link>
			<description>Der August steht in der Firma Hammerschmied ganz im Zeichen der Ausbildung. Pünktlich vor der Lese...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-AT">Nachdem sich diesen Frühling zahlreiche Winzer dazu entschlossen haben in selbstfahrende und gezogene Traubenvollernter von PELLENC zu investieren, ist es nun an uns die Fahrer einzuschulen. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">Vier Mal die Woche verwandelt sich der geräumige Empfangsbereich im ersten Stock des Firmengbäudes in einen Seminarraum. Sind die Türen einmal geschlossen gibt es kein Entkommen mehr. Dafür sorgen unsere beiden Mitarbeiter Roman Goldschmidt, in  der Firma seit seiner Lehrzeit und mit Pellenc mitgewachsen, und Stefan Schmid, Absolvent der HTL Hollabrunn und vertraut mit der Bedienung der gezogenen Erntemaschine.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">In einem dreistündigen Vortrag, durchzogen von anregenden Diskussionen, werden die Themenpunkte Sicherheit, Bedienung und Wartung der Maschinen durch gegangen. Im Anschluss findet der praktische Teil direkt an der Maschine statt. Dort werden die wichtigsten Punkte des Vormittags noch einmal gezeigt beziehungsweise von jedem Einzelnen ausprobiert. Ein letztes Briefing findet dann noch direkt vor Ort im heimischen Weingarten statt.</span> </p>
<p><span lang="DE-AT">Wieso geben wir uns so viel Mühe? Die Beziehung zwischen dem Kunden und der Firma Hammerschmied beginnt mit dem ersten Kontakt und halten wir aufrecht für die gesamte Lebensdauer der Maschine und darüber hinaus.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">In diesem Sinne wünschen wir unseren Kunden eine angenehme und ertragreiche Lese. Wie jedes Jahr wird unser Service Team 24 Stunden für Sie erreichbar sein.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SWIFT: eine neue Generation des Grubbers in der Testphase</title>
			<link>http://www.hammerschmied.at/details/artikel/2010/08/17/swift-eine-neue-generation-des-gubbers-in-der-testphase/23/</link>
			<description>Die Firma Hammerschmied stellte am 28. Juli, im Rahmen des Feldtages am Seehof, das Modell Swift...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Maschine befindet sich noch im Testlauf. Zu diesem Zweck testet Markus Stadlmair aus Schönau an der Triesting den SWIFT auf seinem BIO- Betrieb. In seiner Maschinengemeinschaft mit Georg Korb- Weidenheim, Erwin Hotzy und Rudolf Hagen findet der Tester jede erdenkliche Bodenbeschaffenheit vor: vom schweren, lehmigen über leichte, sandige bis hin zu steinigen Böden.</p>
<p><span lang="DE">Hr. Stadlmair, bereits Benützer &nbsp;</span>eines TopDown 400, Paradebeispiel einer universellen Bodenbearbeitungsmaschine und einer Rapid, überzeugt auch beim SWIFT das Material, die Beschaffenheit und das Handling des Väderstadprodukts. „Sie sind einfach die langlebigsten Maschinen, die ich kenne.“ </p>
<p><span lang="DE">Als Verbesserungsvorschlag wünscht sich Hr. Stadlmair eine leichte Walze und oder einen Striegel als Nachläufer, zwecks besserer Einebnung des Bodens. Es sollte jedoch auch weiterhin die Möglichkeit bestehen auch ohne Nachläufer zu Arbeiten. Es sollte unbedingt ein seichter und flächiger !!! Umbruch möglich sein.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span lang="DE">Väderstad dankt seinen Testern für ihre Anregungen, um dem SWIFT künftig denselben Kultstatus zu verleihen, wie vorrangegangenen Produkten.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>9 + 14 und ein weiteres erfolgreiches Jahr mit Pellencs „Selectiv‘ Process on board“.</title>
			<link>http://www.hammerschmied.at/details/artikel/2010/07/27/9-mal-selectiv-process/23/</link>
			<description>Die Testphase ist vorüber. Seit nun mehr 3 Jahren ist der &quot;Selectiv Process on board&quot; im Einsatz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Selectiv‘ Process on board“ umfasst zwei neue Einrichtungen am PELLENC Traubenvollernter.</p>
<p>Zum einen ist das eine <b>lineare Hochfrequenz Abbeermaschine</b>. Die Trauben liegen auf einem Gitterband und durchlaufen ein kleines Schüttelwerk. Durch die hohe Frequenz lösen sich die Beeren optimal&nbsp;von den Kämmen. Dieser Vorgang&nbsp;dauert weniger als eine Sekunde&nbsp;und liefert durch seine Effizienz&nbsp;hervorragende Ergebnisse auch bei Rebsorten, die bekanntermaßen schwer zu rebeln sind.</p>
<p>Danach läuft das Lesegut über einen <b>Sortiertisch,</b> bestehend aus zwei Arten von Walzen, die die Beeren genau von allen Kämmen, Kammteilen und Blättern trennen. Durch die Ausrichtwalzen werden sogar 90 % anfallender Blattstiele entfernt. Das Lesegut ist in der Regel sauberer und die Beerenhaut unbeschädigter als man es mit herkömmlichen Reblern im Keller erreichen kann.</p>
<p><b>Welche Erfahrungen wurden gemacht?</b></p>
<p>Natürlich wollten wir wissen, wie die Winzern unser System beurteilen und haben daher unsere Kunden nach ihren Erfahrungen mit dem neuen PELLENC „Selectiv‘ Process“ gefragt. Das Feedback war stets positiv: Von „Schon während der Gärung ist die Reintönigkeit zu bemerken“, über „Viel weniger Gerbstoffe!“ bis hin zu „Der Schönungs- und Korrekturbedarf bei Jungweinen ist wesentlich geringer!“ reicht das Resümée der Winzer.</p>
<p>Ein Praktiker ist überzeugt, dass man kaum per Hand Peronospora Trauben oder Beeren so aussortieren kann wie mit dem neuen PELLENC Traubenvollernter: „Die Kombination aus einer guten Einstellung des Schüttelwerkes mit System SMART und dem „Selectiv‘ Process“ liefert ein einmaliges Ergebnis“.</p>
<p><b>Beurteilungen der Weine:</b></p>
<p>Mittlerweile liegen ja,abgesehen von den vorläu&#64257;gen Erfahrungen der Winzer, auch schon sensorische Bewertungen der mit „Selectiv‘ Process“ geernteten Weine vor. Das Ergebnis spricht für sich: drei Landessieger, mehrfache&nbsp; Aufnahmen im Salon, höchste Auszeichnungen bei Falstaff, A la Carte und AWC. </p>
<p>Zur Lese 2010 werden insgesamt 24 PELLENC Traubenvollernter, ausgerüstet mit &quot;Selectiv' Process on board&quot; in Österreich im Einsatz sein.</p>
<p>Fragen Sie uns nach Referenzen und Vorführungen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 16:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besuch bei Väderstad in Schweden Juni 2010</title>
			<link>http://www.hammerschmied.at/details/artikel/2010/06/20/die-schwedenreise-2010/23/</link>
			<description>Eine gelungene Mischung aus Väderstad Werken und schwedischem “Way of Live”</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr folgte auch heuer eine Gruppe österreichischer Landwirte der Einladung von Väderstad nach Schweden.&nbsp; </p>
<p>Samstag Mittag, Ankunft in Stockholm. Nachdem sich die Reisenden am traditionellen Mittsommerbuffet satt gegessen hatten und mit „Lager Öl“ (Bier) ihren Durst gestillt hatten, besichtigten sie das Freilichtmuseum. Neben alten Gebäuden und Erzählungen ihrer Bewohner über die jeweilige Epoche seiner Entstehung, gab es einen Zoo zu entdecken. Die Elchkuh nahm es gelassen, wenn ihre Schützlinge von den Besuchern gestreichelt wurden. Die Bärin hatte hier nichts zu befürchten.</p>
<p>Wer abends nach dem herzhaften Steak im „Böfhus“ noch fit war erkundete das rege Treiben des Stockholmer Nachtlebens.</p>
<p>Am Sonntag Morgen ging es mit dem Boot zum Vasamuseum und von dort weiter in die Altstadt von Stockholm. Am Royal Place vor dem Königsschloss fand gerade die Wachablöse statt, als unsere österreichische Delegation dort eintraf.</p>
<p>Auf der folgenden zweistündigen Fahrt nach Miskarp, nähe Väderstad, hatte unsere Reisegruppe erstmals Gelegenheit sich einander genauer vorzustellen.</p>
<p>In Miskarp empfing Magnus seine Gäste. Der Begrüßung folgte ein Vortrag über die Firmengeschichte von Väderstad und ein Einblick in die Struktur des Lebens in Schweden. Auch an diesem Abend legte Magnus viel Wert darauf die schwedische Küche mit Elchsteak unvergesslich werden zu lassen.</p>
<p>Der Montag Morgen stand ganz im Zeichen der Technik. Sämtliche Maschinen wurden am Feld vorgeführt, was zu anregenden Diskussionen unter den Exkursionsteilnehmern führte. Zu sehen gab es auch die Testlaufbahn im Steinbruch, wo alle Maschinen auf ihre Haltbarkeit geprüft werden.</p>
<p>Am Nachmittag standen Besuche umliegender Höfe am Programm, wie der Energiewald Agne Lanz und der Testbetrieb von Lars- Erik Jacobsson, wo Maschinen ihren Praxistest absolvieren.</p>
<p>Zur körperlichen Ertüchtigung wurden vor dem Abendessen noch „Open Games“ – typische schwedische Spiele wie Hackenzielwurf, Tontaubenschießen und vieles mehr, ausgetragen.</p>
<p>Am Dienstag Morgen sammelte sich die Gruppe nach dem Frühstück wieder im Bus. Halt! Da fehlten ja noch die Burgenländer? Hatten die gar verschlafen...?!</p>
<p>Wieder vollständig fuhr der Bus zum Wald und Jagdhof Björvik. Dieser ist rein auf die Jagd von Schwarzwild und Wildenten spezialisiert, die in einem riesigen Freilaufgehege gejagt werden.</p>
<p>Nach dem Mittagessen in Björvik gings zurück Richtung Stockholm. Für die am Weg geplante Schlossbesichtigung blieb nicht mehr viel Zeit, galt es doch einen Flieger zu erwischen...</p>
<p>Zahlreiche positive Rückmeldungen lassen uns auch dieses Jahr zuversichtlich die nächste Schwedenreise im Juni 2011 erwarten. Vielleicht sind Sie ja dann auch mit an Board?!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 15:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Väderstad trotzt Wirtschaftskrise</title>
			<link>http://www.hammerschmied.at/details/artikel/2010/06/17/vaederstad-trotzt-wirtschaftskrise/23/</link>
			<description>Der Gesamtumsatz in 2009 betrug rund 150 Millionen €. Der Eigenkapitalanteil im Unternehmen beträgt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Nach vielen Jahren des Wachstums spürten die Väderstad Verken AB ebenfalls die Auswirkungen der Wirtschaftskrise, welche einen Auftragsrückgang verursachte. Das Unternehmen war gezwungen seine Fixkosten zu reduzieren, was teilweise durch den Abbau von Arbeitskapazitäten erreicht wurde.<br /><br />&quot;Es war ein schwieriges Jahr und nicht leicht einen Teil der Belegschaft gehen zu lassen. Dies war jedoch unvermeidbar&quot;, sagte Crister Stark (Vorstandsvorsitzender der Väderstad Verken AB).<br />&nbsp;<br />&quot;Eine effiziente und zugleich wirtschaftliche Produktionsweise ist entscheidend für den Markterfolg&quot; sagte Crister Stark (Vorstandsvorsitzender der Väderstad Verken AB).<br /><br />Der Absatz in den Exportländern nahm in den vergangenen Jahren stark zu. Dies führte zur Gründung neuer Tochtergesellschaften in Australien, Russland und der Ukraine. In 2009 nahm der Absatz vor allem in Ost- und Zentraleuropa in der zweiten Hälfte des Jahres ab, hauptsächlich verursacht durch die niedrigen Getreidepreise, vor allem jedoch durch die Schwierigkeiten mit den Bankensystemen. Dagegen verzeichneten Polen und Ungarn ein sehr gutes Betriebsergebnis mit einem Verkaufsanstieg.<br /><br />&quot;Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass trotz der schwachen Nachfrage die ukrainische Tochtergesellschaft ein positives Betriebsergebnis in 2009 verzeichnete&quot;, sagte Crister Stark. &nbsp;<br />&nbsp;<br />Kontinuierlicher Nachfragerückgang&nbsp;<br />Der Auftragseingang der Väderstad Verken AB ist auf einem gleichbleibend niedrigem Niveau, wahrscheinlich verursacht durch zu geringe Getreide- und Milchpreise weltweit.<br /><br />&quot;Wir hatten nun zwei weltweite Ertrags-Rekordjahre. Die Getreideproduktion wurde weiter ausgebaut, was die Überkapazitäten weiter erhöht und somit zusätzlich auf den Getreidepreis drückt. Dazu kommt, dass viele Landwirte immer noch ihre Ernte vom Vorjahr nicht abverkauft haben&quot;, erklärt Crister Stark.<br /><br />Der Erfolg der Väderstad Verken AB begründet sich vor allem darin, stetig neue Wege der Produktions- und Kostenoptimierung im System zu etablieren. So wurde in 2009 ein Stahllager mit Unterflurbeschickung der Laserhalle mit 3D-Schneidgerät eingeweiht. Die Prozesse laufen voll automatisch ab. So können Bauteile exakt zeitgesteuert der Produktion zugeführt werden. Das Investitionsvolumen betrug 17 Millionen €.<br /><br />&quot;Wir sind unerschrocken bei der Entwicklung neuer Produkte, eine Vielzahl davon befinden sich bereits in der Pipeline. Zudem bauen wir kontinuierlich unsere Vertriebsstrukturen rund um den Globus aus, so exportieren wir auch nach Südafrika. In Rumänien sind wir gerade dabei eine eigene Vertriebstochter zu gründen, da wir glauben, dass dieser Markt in Zukunft ein großes Potential für den Absatz unserer Produkte bietet&quot; vervollständigte Crister Stark.&nbsp;</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 10:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Slavko Colic, Held des Monats! 11. Juni 2010</title>
			<link>http://www.hammerschmied.at/details/artikel/2010/06/11/slavko-colic-held-des-monats-juni/23/</link>
			<description>Slavko lenkt seit 11 Jahren verlässlich unsere LKWs. In den steilen Hügeln der Oststeiermark...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge einer Steiermark Tour quittierte die Kupplung des Mercedes LKWs plötzlich  ihren Dienst. Das Fahrzeug ließ sich weder vor noch zurück bewegen. Der wichtigste Teil der Tour bestand darin eine 6m Seedhawk Vorführmaschine abzuholen und bis halb acht in der früh ins Waldviertel zu bringen. Dieser Test ließ sich unter keinen Umständen mehr verschieben.</p>
<p>Ein Notfallplan musste her. Der LKW Spezialist LAIMER organisierte einen Ersatzsattelschlepper, der nach Feldbach geschickt wurde um den kaputten zu ersetzen. Die örtliche Mercedes Werkstatt schleppte derweil das kaputte Zugfahrzeug ab. Der Plan war gut, doch keiner rechnete mit den folgenden Pannen... </p>
<p>Als erstes musste Slavko die Elektrik angepassen. Weiters stand er vor der anspruchsvollen Aufgabe die hydraulischen Laderampen, ohne das Aggregat unseres Sattelschleppers, funktionstüchtig zu machen. Das Laden der Seedhawk verzögerte sich so bis spät in die Nacht. </p>
<p>An dieser Stelle möchte ich ein besonderes Dankeschön an unsere Kunden&nbsp;in der Steiermark richten, die Slavko mit vollem Einsatz unterstützt&nbsp; haben. Auch möchte ich ein&nbsp;großes Lob an die Firma LAIMER aussprechen, für ihre  Kompetenz und den Service.</p>
<p>Schlussendlich kam Slavko mit ca. 3 Stunden Verspätung im Waldviertel an und Stefan Schmid, unser junger Väderstad Spezialist, konnte die Seedhawk erfolgreich am Feld präsentieren.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 18:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Biobauern mit Erfindungsgeist</title>
			<link>http://www.hammerschmied.at/details/artikel/2010/03/15/biobauern-mit-erfindungsgeist/23/</link>
			<description>Wie zwei Landwirte das Unkraut in ihren Feldern bekämpfen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Josef Perger und sein Sohn Thomas Perger aus Bruck a.d. Leitha betreiben seit 9 Jahren einen Biobetrieb mit &nbsp;ca. 90ha Ackerfläche. Ein ganzes Stück Arbeit für Vater und Sohn.</p>
<p>Besonders die Entfernung des Unkrauts vor dem Aussamen auf den verschieden bestellten Feldern, wie z.B. Erbsen, Anis, Kümmel, Weizen, Soja, nahm viel Zeit in Anspruch.</p>
<p>Sie erkundigten sich bei verschiedenen Firmen nach Lösungen, um erfolgreich Unkraut bei unterschiedlichen Kulturen entfernen zu können.</p>
<p>Durch Zufall entdeckten sie die Eignung der Module des „Elektrischen Laubschneiders“ der Firma Hammerschmied zum abschneiden der Unkräuter. Ursprünglich sind die Module für den Weinbau gedacht.</p>
<p>Familie Perger schweißte eine &nbsp;Rahmenkonstruktion zusammen an der die einzelnen elektrischen Schneidemodule des Laubschneiders befestigt wurden. Am Traktor montiert wird das Unkraut über Fruchtniveau abgeschnitten. Bei einer Arbeitsbreite von 6 Metern und einer Geschwindigkeit zwischen 6 und 7 km/h kamen die zwei Landwirte auf eine beträchtliche Zeiterspartnis.</p>
<p>Josef und Thomas Perger haben ihren Unkrautschneider im vergangenen Jahr auf verschiedenen Feldern ausprobiert. Der Zeitpunkt spielt hierbei &nbsp;eine wichtige Rolle. Distel, Flughafer, Melde und andere hochwüchsige Unkräuter konnten einwandfrei entfernt werden. Sogar Sonnenblumen auf Sojafeldern wurden problemlos abgeschnitten.</p>
<p>Sollten Sie Interesse haben sich ebenfalls einen Unkrautschneider zu konstruieren stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Schneidemodulen zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 18:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuheiten von PELLENC auf der Intervitis 01.03.2010</title>
			<link>http://www.hammerschmied.at/details/artikel/2010/03/02/neuheiten-von-pellenc-auf-der-intervitis-01032010/23/</link>
			<description>Die Firma Hammerschmied wird auf der Intervitis vertreten sein. Wir freuen uns darauf unsere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pellenc präsentiert seine Neuheiten, allen voran die <b>neuen Kellergeräte</b>:</p>
<p>1)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Selectiv‘ Process Winery, die lineare Hochfrequenz Abbeermaschine.</p>
<p>Sie liefert ein einzigartiges Ergebnis beim Abbeeren. Von Ihrer Qualität konnten sich viele heimische Winzer bereits überzeugen, da diese Einrichtung als „Selectiv‘ Process on board“ auf den Lesemaschinen aufgebaut wird.</p>
<p>2)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Selctiv‘ Process Vision</p>
<p>Die vollautomatische Beerensortierung beruht auf optischer Bilderkennung und Bildanalyse. Sie sortiert das Lesegut nach Form und Farbe.</p>
<p>3)&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;„Spectron“ </p>
<p>Das neue Handanalysegerät wird erstmals vorgestellt. Mit diesem Gerät werden direkt im Weingarten an den Trauben die wichtigsten Inhaltstoffe gemessen. Mit den Daten errechnet das Computerprogramm den idealen Lesezeitpunkt.</p>
<p>Am Stand werden Sie auch viele <b>bewährte Pellenc Weinbaugeräte</b> sehen können. Die Traubenvollernter <b>gezogen</b> und <b>selbst fahrend</b>, Laubschneider, Vorschneider, Laubhefter und das einzigartige Unterstock- Bodenbearbeitungsgerät Tournesol, das aus dem österreichischen Wein- und Obstbau nicht mehr wegzudenken ist. </p>
<p>Stefan Hammerschmied erwartet Sie in Stuttgart am Pellenc-Stand&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Multifunktionsrahmen erfolgreich getestet. 15.02.2010</title>
			<link>http://www.hammerschmied.at/details/artikel/2010/02/15/neuer-multifunktionsrahmen-erfolgreich-getestet-15022010/23/</link>
			<description>PELLENC hat mit uns einen neuen Multifunktionsrahmen für Traktoranbau in Österreich mit Erfolg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hauptmerkmal der neuen Rahmen sind das Fußgelenk und die Parallelogrammführung des Kopfes. Diese Eigenschaften bringen mehr Stabilität des Traktors bei der Arbeit, vor allem in Hanglagen und mit schmäleren Traktoren. Auch für den Transport kann der Voschneid- oder Laubschneidekopf stabiler und mit besserer Sicht auf die Straße positioniert werden.</p>
<p>Eine Besonderheit ist die Möglichkeit die Dämpfung der Pendelbewegungen der Werkzeugköpfe einstellen zu können. Damit kann man auch bei höheren Fahrgeschwindigkeiten noch besser arbeiten. Zur Sicherheit ist eine hydraulische Anfahrsicherung vorgesehen.</p>
<p>Nach den Tests in Langenlois bleiben für die Praktiker keine Wünsche mehr offen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 18:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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