Der Laubschneider im Gespräch 9.9.2010
Ewald Gruber übernahm seinerzeit den landwirtschaftlichen Betrieb von seinem Vater und spezialisierte ihn auf den Weinbau. Aus 2 ½ Hektar wurden über die Jahre 80. Mittlerweile arbeiten 3 seiner 6 Kinder im Betrieb mit. Ewald Gruber Junior betreut den Keller, Johannes Gruber kümmert sich um das Marketing und Christian Gruber bewirtschaftet zusammen mit dem Vater den Weingarten.
80 Hektar Weinbau fordern Zeit und Arbeitskräfte. Insgesamt beschäftigt das Weingut Gruber 20 Mitarbeiter.
Vor 5 Jahren entschied sich Ewald Gruber erstmalig für einen einseitigen Laubschneider von Pellenc. Das Gerät hielt was es versprach, darum investierte Hr. Gruber ein paar Jahre später in den neu am Markt gekommenen elektrischen Laubschneider. Die rotierenden Messer wurden elektrisch angetrieben. Auch wenn das Konzept vielversprechend schien, lernte Ewald Gruber den Messerbalken zu schätzen.
Ewald Gruber wechselte deshalb dieses Jahr auf ein Überzeilengerät mit 3 Messerbalken. „Mit dem bin ich sehr zufrieden! Ich komm auf eine Fahrtgeschwindigkeit von 8- 12 km/h, je nach Wuchsstärke der Vegetation. Aus meiner Sicht sind die Vorteile dieses Laubschneiders die speziellen Pellenc- Dreizackmesser, sein leichtes Gewicht, das er ruhig läuft und die angemessene Fahrgeschwindigkeit. Die Zerkleinerung der Vegetation fällt weg, wodurch auch kein Pflanzensaft austritt. Damit erübrigt sich auch das Problem der Übertragung von Krankheitserregern von Stock zu Stock. In Kombination mit einem guten Traktor arbeite ich mit dem Balkenschneider billiger, als mit anderen Systemen. So gesehen macht es auch wirtschaftlich einen Sinn.“

