„Eine super Maschine, ein brutaler Häcksler“ 14. Juni 2011

Schlegelmulchgerät HMF GU 280

Johann Forsich ist Landwirt in Großmutschen im Mittelburgenland und bewirtschaftet neben seinem Stammbetrieb auch einige hundert HA im nahegelegenen Ungarn.

Forsich hat seit Anfang 2000 ein HMF GU 280 mit dem berühmten Löffelschlegelrotor von Hammerschmied. Angehängt an seinen Steyr 8080 mit 70PS, hat er damit  bis jetzt mehr als 2000 HA Mais- Sonnenblumenfelder und Brachen bearbeitet.

Johann Forsich meint: „Es ist besser ich fahre mit dem 70 PS Traktor langsamer und erziele eine gute Arbeitsqualität als mit einem 160 PS Traktor schneller zu sein und mangelnde Arbeit zu hinterlassen.“

Im Februar 2011 hat Forsich mit Sohn Johannes den Auwald nahe am Bachbett gerodet und dabei das Wipfelholz mit bis zu 7 cm Stärke am Feld ausgebreitet. Das HMF GU 280 ist grundsätzlich kein Forstmulcher, also für diese Arbeit nicht gebaut. Forsich vertraute aber der Robustheit und Qualität des Gerätes und seinem ausgeprägten Gefühl im Umgang mit Maschinen und verwendete das Gerät um dieses Holz am Feld zu zerkleinern. Dazu fuhr er mit dem langsamsten Gang und zerkleinerte das Holz indem er den Mulcher mit dem Hubwerk gefühlvoll von oben nach unten auf das Holz absenkte und so die Werkzeuge das Holz – Span für Span - zerkleinern ließ. „Wichtig sind die vielen kleinen Schlegel“ meint der erfahrene Landwirt.

Zum HMF-Hammerschmied Mulchgerät meint er: „Eine super Maschine, ein brutaler Häcksler-genau wie sein Besitzer“. Man sieht also, dass die Arbeit mit diesem vielseitig einsetzbaren Qualitätsprodukt richtig Spaß und Freude macht.

Nach dem mulchen wurde der Acker zwei Mal mit der Scheibenegge bearbeitet und anschließend der Mais gesetzt.

Seit 1993 haben die Jatschkas schon ein HMF Schlegelmulchgerät von Hammerschmied. „Das funktioniert seit 15 Jahren bestens. Wir haben überhaupt kein Problem damit. Erst kürzlich haben wir den hydraulischen Seitenverschub nachrüsten lassen“, gibt sich Sebastian Jatschka sehr zufrieden.