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WILLKOMMEN bei Hammerschmied Landmaschinen


Mit 8m nicht den Kürzeren gezogen
"Meine Kriterien beim Kauf: Verarbeitung, Befestigung am Fahrzeug, Steuerung.” Das im Hinterkopf hat sich Werner Winkler vor zwei Jahren für einen Noremat-Auslegemäher entschieden. Bis jetzt hat er nur ein Problem: 8m sind noch zu kurz.

Werner Winkler ist Lohnunternehmer in Wernberg, Kärnten. Mit seinem 8,3m-Noremat mäht er hauptsächlich für Kommunen und die ÖBB. Dabei gefällt ihm vor allem die hochwertige Ausführung: "Sauer Danfoss ist da drauf, das ist eine von den besten Steuerungen. Ich habe schon früher mit der gearbeitet, als ich noch nicht selbständig war. Die Zylinder sind von Bosch-Rexroth. Die Steuerung ist von der Feinfühligkeit her perfekt eingestellt für die Länge der Maschine. Sie lässt keine Wünsche offen.”

Pro Jahr fährt Winkler zurzeit 300 Stunden, will jedoch auf 500 steigern. Dabei hat er fast keine Stehzeiten, wodurch sich die Arbeit gut einteilen lässt. Das Service der Maschine ist in 20 Minuten erledigt. Auch der Messerwechsel funktioniert dank Fixaspeed sehr gut. "Und die Laufruhe. Du merkst sofort, wenn ein Messer ab ist. Da fängt die Maschine zu zittern an, da musst du was tun. Die Wartung funktioniert ganz gut. Die Arbeit mit Hammerschmied wegen der Ersatzteile haut auch hin.”

Den Kunden ist vor allem wichtig, dass Arbeit und Zuverlässigkeit passen. "Problematisch sind zurzeit die Mitbewerber. Die fahren niedrigpreisig, was mit einem Noremat nicht funktioniert. Qualität braucht einen Preis”, sagt Winkler.

Als Zusatz hat Winkler auch einen Forstmähkopf. Der hat ihn tatsächlich überrascht: "Der zerhackt das Zeug so klein, dass nach einem dreiviertel Jahr noch immer kein Nachwuchs da ist.”

Werner Winkler würde auf jeden Fall wieder einen Noremat kaufen, aber größer. "8,3m fahren wir schon, aber da ist ein Drang zu immer größerer Reichweite. Das ist das Problem. Viele können bis 4m arbeiten, aber alles, was über 5m hinausgeht, funktioniert nicht mehr.” Dann kommt der Noremat zum Einsatz.

Winklers Resümee: "Ich bin sehr zufrieden.”



Väderstad führt Augmented Reality ein
Direkt aus den Broschüren heraus können Landwirte und Lohnunternehmer jetzt Landtechnik in bewegten Bildern erleben. Sie brauchen dafür nur ihr Smartphone oder Tablet und die App "Väderstad AR".

"Mit der Väderstad AR-Technologie können die Landwirte zum Beispiel sehen, wie das Säherz der Weltrekord-Sämaschine Väderstad Tempo bei hoher Geschwindigkeit herausragende Präzision liefert oder wie ein Dosierrollentausch im modernen, einfach zu bedienenden Dosiersystem Fenix III in Sekundenschnelle durchgeführt wird", sagt Mattias Hovnert, Senior Vice President Sales & Marketing Director bei Väderstad, und fährt fort:

"Wie immer werden die landwirtschaftlichen Geräte von Väderstad Hand in Hand mit landwirtschaftlicher Praxis und Konzepten entwickelt. Die AR-Technologie ist für uns eine gute Möglichkeit, die agronomischen Vorteile für den landwirtschaftlichen Betrieb darzustellen". 
Die Väderstad AR-Technologie macht Inhalte in den neuen Väderstad-Broschüren lebendig. Die erste verfügbare Broschüre ist die neue Broschüre für die Tempo-Einzelkornsämaschine. Fünf weitere Broschüren werden im Oktober 2018 erscheinen. 

"Die Väderstad AR App ist einfach zu bedienen. Öffnen Sie einfach die App und richten Sie die Kamera auf einen der AR-Trigger in den neuen Väderstad-Broschüren. Die AR-Trigger sind mit einem kleinen Pluszeichen gekennzeichnet", sagt Mattias Hovnert.

Die Väderstad AR-Technologie nutzt die App "Väderstad AR" auf einem Smartphone oder Tablet. Die App "Väderstad AR" steht zum kostenlosen Download im Apple App Store oder Google Play Store zur Verfügung.



Bei Väderstad in Väderstad
Ein abwechslungsreiches Programm, großartige Stimmung und herrliches Wetter - das war die Väderstad Tour 2018.

Von 27. bis 30. Mai war wieder eine Gruppe interessierter Landwirte in Schweden unterwegs, um sich selbst ein Bild von unserem Partner Väderstad zu machen. Nach einem ruhigen Flug startete unsere Tour in Linköping, der siebtgrößten Stadt des Landes. Dort erkundeten gleich einige auf eigene Faust die schwedische Kultur.

Am nächsten Tag begrüßte uns der Väderstad-Chef Crister Stark persönlich und wir lernten bei einer Vorführung alle Maschinen kennen. Besonders beeindruckend war das Testgelände im Steinbruch, wo alle Geräte unter wahrlich steinigen Bedingungen ihre Robustheit beweisen müssen. Dank einer Werksführung und eines Farmbesuchs erhielten wir auch Einblick in die schwedische Arbeitsweise und Landwirtschaft.

Bei den schon traditionellen Open Games konnten die Teilnehmer bei verschiedenen Übungen wie Segway-Fahren ihr Geschick unter Beweis stellen. Den Abschluss des Tages bildete ein Video über den Weltrekord der Tempo L. Danach wurden die Sieger der Spiele von Crister Stark persönlich geehrt und auch Lorenz Mayr erhielt als erster Tempo-Kunde Österreichs ein Geschenk.
Zurück in Linköping nutzten wieder einige die Gelegenheit, das schwedische Nachtleben und vor allem den Tagesanbruch um ca. 3:00 Uhr live zu erleben.

Der zweite Tag war der Jagd gewidmet und so besuchten wir eine Wildfleischverarbeitungsfarm, wo uns nicht nur interessante Fakten erwarteten, sondern auch 75.000 Stockenten. Bei einer Vorführung wurde uns der Einsatz von Hunden bei der Wildschweinjagd eindrucksvoll vorgezeigt.
Bevor es weiter nach Stockholm ging, statteten wir dem Flugzeugmuseum noch einen (leider zu) kurzen Besuch ab. In der Hauptstadt standen dann Highlights wie das Vasa-Museum und eine Bootsfahrt auf dem Programm.
Damit beendeten wir unsere Reise und trafen zufrieden, aber auch etwas müde wieder in Wien ein.




Stehzeiten sind teure Zeiten
2001 war Hermann Dohr der Erste, der einen Noremat-Auslegemäher in Österreich gekauft hat. Jetzt - 17 Jahre und 8000 Stunden später - hat er den Mäher noch immer im Einsatz und hat seine damalige Entscheidung nie bereut.

"Vorher hatte ich einen kleineren  Mäher. Als ich ihn tauschen wollte, habe ich eine Zeitungsannonce von Hammerschmied gesehen und mich dann für den Noremat entschieden”, sagt der Lohnunternehmer aus der Steiermark. Er setzt den Ausleger ca. 800 Stunden im Jahr ein, hauptsächlich für Mäharbeiten. Im Herbst ist auch die Säge sehr gefragt.

"Oft sind Wege sehr verwachsen, haben hohe Bestände. Bei manchen Forstwegen ist der Bewuchs einen Meter hoch. Da muss der Noremat mit viel Material fertigwerden.” Das sei aber kein Problem, meint Dohr, man müsse nur mitdenken und die Maschine lieben.

Bei allen Arbeiten ist auch die Fahrgeschwindigkeit von Bedeutung. "Beim Mähen am Parkett fahre ich 9,2 km/h, bei Böschungen 7,4 oder 7,6 km/h je nach Bewuchs.”

Viele Auslegemäher erreichen keine 8000 Stunden, was ist also anders bei Noremat? "Die Verarbeitung ist gut, die Maschine ist robust gebaut”, spricht Dohr aus Erfahrung. "Ich würde dieselbe noch einmal kaufen, weil es einen gewaltigen Unterschied zu anderen Maschinen etwa von Gemeinden oder anderen Lohnunternehmern gibt. Aufbau und Robustheit sind einfach besser.” Natürlich schlägt sich die Qualität und Verarbeitung auch im Preis nieder, aber Dohr sagt dazu: "Ich kann ja nicht eine billige Maschine kaufen, wo ich eine Stunde fahre und zwei Stunden repariere. Ich brauche eine Maschine, mit der ich durchfahren kann. Weil die Stehzeiten sind teure Zeiten und das kannst und willst du dir nicht leisten und du verärgerst den Kunden auch, wenn du nicht fertig wirst.”

Mit Noremat hat Dohr also das ideale Gerät für den professionellen Einsatz bekommen.




Wollen Sie die Qualität und Sauberkeit Ihres Leseguts verbessern?
Dann sind die Abbeermaschine Selectiv' Process Winery und die Optische Beerensortierung Selecitv Process Vision 2 von Pellenc in Ihrem Weinkeller unverzichtbar.

Die Abbeermaschine wurde speziell für den stationären Betrieb im Keller entwickelt, um das Rebeln auch bei der Handlese oder bei Maschinen ohne Sortierfunktion zu optimieren. Das Hochfrequenzschüttelwerk löst die Beeren ohne dabei die Kammteile abzubrechen. Durch die Präzision des Geräts kann eine außergewöhnliche Qualität beim Lesegut erreicht werden. Eine einfache Bedienung und Reinigung macht die Selectiv' Process Winery zum idealen Helfer im Keller.

Nach dem Winery kann die Optische Beerensortierung Selectiv' Process Vision 2 zum Einsatz kommen. Sie funktioniert mit computerbasierter Bilderkennung. Die Beeren werden auf einem Rillenband auf 4 m/s beschleunigt. Am Ende des Bandes werden sie von einer Kamera kontinuierlich gefilmt und nach Farbe und Form ausgewertet. Dabei kann der Kellermeister mit 4 Kriterien individuell einstellen, welche Teile der Beeren von Luftdüsen ausgeblasen werden. In jedem Fall werden alle Fremdkörper wie Blätter, Stile oder Käfer ausgeschieden.





Bewährte Pellenc Entlauber jetzt in zwei neuen Versionen
Top Arbeitsqualität, höhere Tagesleistungen und besserer Arbeitskomfort: Damit begeistern die Entlauber von Pellenc viele Winzer.
Diese Vorteile vereint gibt es jetzt auch in zwei neuen Versionen einem Entlauber für 2 halbe Zeilen und für eine ganze Zeile.

Für beste Arbeitsergebnisse sorgt die sensorgesteuerte Vegetaionsverfolgung, diese ermöglicht eine sehr schnelle Anpassung an die Laubwand, unabhängig vom Entlaubungsgrad. 

Durch die automatische Abtastung und die neue Lochwalze erhöht sich die Fahrgeschwindigkeit um mehr als 30% gegenüber herkömmlichen Entlaubern. Selbst bei 6km/h bleibt die Entlaubungsqualität konstant hoch.

Der Entlaubungsgrad kann von der Kabine aus verstellt werden und das sogar während der Fahrt. Dadurch ist ein flexibles Entlauben der einzelnen Zeilen, sehr einfach möglich.




Spezialtraktorenbaureihe MF 3700 mit Innovationspreis ausgezeichnet
Massey Ferguson wurde auf der Fieragricola, der bedeutendsten italienischen Messe im Agrarsektor, mit dem Innovationspreis "Silbernes Blatt" für die Spezialtraktorenreihe MF 3700 ausgezeichnet.
Die Expertenjury überzeugte neben dem Gesamtkonzept insbesondere die neue Vorderachsfederung sowie der neue Multifunktionsjoystick, über welchen Kupplung, Wende- und Lastschaltung, Steuerventile und Zusatzfunktionen auf einfachste Weise betätigt werden können.
 




Die neue Baureihe MF 3700 bietet Betrieben, die im Bereich des Wein- und Obstanbaus tätig sind, bzw. über Acker- und Weideflächen in starken Hanglagen verfügen, ein breites Angebot an fortschrittlichster Technologie in verschiedenen hochwertigen Ausstattungsvarianten. Bei der Entwicklung wurde besonders auf hohe Leistung bei zugleich ausgezeichneter Kraftstoffeffizienz, branchenführenden Komfort und bis dato unerreichte Vielseitigkeit geachtet.

Für nähere Informationen steht Ihnen die Hammerschmied GmbH unter +43 2262 - 6381 gerne zur Verfügung.



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