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4 Tage, die es in sich hatten
Von 31. Mai bis 3. Juni folgten 24 Landwirtinnen und Landwirte unserer Einladung und nutzten die Chance, die Heimat der Firma Väderstad näherkennenzulernen.

Unsere Mitarbeiter Stefan Schmid und Roman Weinhappl fungierten, wie schon in den letzten Jahren auch, als Reiseleiter und führten durch ein buntes Programm aus Kultur, Technik, Spiel und Spaß.

Ein Tag war dem Sightseeing in Stockholm gewidmet und dabei kam auch unsere Gruppe nicht umhin, das meistbesuchte Museum Skandinaviens zu besichtigen: Das Vasa-Museum, das das gut erhaltene Kriegsschiff Vasa ausstellt, das 1628 bei seiner Jungfernfahrt untergegangen war.

Aber das wirkliche Highlight der Reise stand noch bevor: Der Werksbesuch bei Väderstad, wo nicht nur viele Maschinen live erlebt werden konnten, sondern auch Neuentwicklungen präsentiert wurden. 

Außerdem besuchte unsere Reisegruppe den berüchtigten Kimme Steinbruch, wo die Geräte zu Testzwecken an ihre Grenzen gebracht werden. Nur so kann Väderstad höchste Qualität bei allen möglichen (und unmöglichen) Bodenbedingungen garantieren.

Auch ein Farmbesuch stand auf dem Programm und den Abschluss eines ereignisreichen Tages bildeten die beliebten Väderstad Spiele. Geschicklichkeit, Kraft und auch ein wenig Glück wurden von den Teilnehmern gefordert, die bei den verschiedensten Disziplinen ihr Können beweisen mussten.

Zur Abrundung der Reise gab es am letzten Tag noch eine Werksbesichtigung der Verschleißteilproduktion und am Dienstagabend ging es dann schon wieder ab nach Hause.

Wir möchten uns bei allen Teilnehmern bedanken und hoffen, dass es Ihnen gefallen hat!

Erste Rapssaat mit der Tempo T7
Vergangenen September baute Sébastien Santolini mit Väderstads Einzelkornsämaschine Tempo T7 Winterraps an. Am 20. März 2014 war die Pflanzendichte sehr gleichmäßig und einheitlich.

Verglichen mit der Normalgeschwindigkeit von Santolinis bisheriger Sämaschine erreicht die Tempo die gleiche Geschwindigkeit wie eine normale Drillmaschine, ist jedoch um vieles schneller als andere Einzelkornsämaschinen. Und Schnelligkeit ist in dieser Region ein Schlüsselfaktor für einen erfolgreichen Ertrag, da gleich nach dem ersten Regen im August gesät werden muss.

"Wir waren begeistert von der Qualität der Tempo beim ersten Test auf einem 20 ha Maisfeld. Geschwindigkeit, Präzision, Kalibrierung und natürlich der gute Ertrag haben uns überzeugt", sagt Sébastien. "Nun möchten wir Mais, Sonnenblumen und Raps mit nur einer Maschine anbauen können." Um die Maschine für die Rapssaat vorzubereiten, musste lediglich die normale Mais-Saatscheibe durch eine Raps-Saatscheibe ausgetauscht werden.

Die Tempo T7 säte mit 60 cm Reihenabstand und 25 Pflanzen pro m² auf einem Lehm-Kalkstein-Boden mit vielen Steinen. Auf diesem Boden ist vor allem der Druck zur Schließung der Saatfurche wichtig.

Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass die Tempo die Arbeiten, die nach dem Anbauen notwendig sind, wie Pestizide, Anti-Schnecken oder Schwefel-Applikation, vereinfacht. Außerdem sorgen die Gummiandruckräder und die Möglichkeit, hohen Druck auf die Saateinheit auszuüben, für einen guten Kontakt zwischen Boden und Saat, der für Raps besonders wichtig ist.

Die Tempo sorgt auch für leichteres Auflaufen, da mehrere Pflanzen nebeneinander leichter einen verkrusteten Boden durchdringen. Außerdem profitiert Sébastien von einer besseren Ausprägung der Verzweigung, einer exakteren Ausbringmenge und sauberen Saatrillen durch Klutenräumer.

Mehr Informationen zur Tempo T finden Sie hier!


Neuer Rekord: 306 Hektar Sonnenblumen in 24 Stunden ausgesät

Die Aussaat fand auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Pleven, nördlich von Sofia, in Bulgarien in enger Zusammenarbeit mit dem Väderstad Importeur Titan Machinery statt.
”Einmal mehr beweist die Tempo damit ihre Fähigkeit zur präzisen Einzelkornsaat mit hoher Geschwindigkeit”, erläutert Lars Thylén, Produktmarketingmanager der Tempo.

Der Rekordversuch begann um 13.25 Uhr am 3. April und endete exakt 24 Stunden später. 
Insgesamt waren vier Fahrer im wechselnden Einsatz. Es wurden 62.500 Pflanzen pro Hektar bei einer Ablagetiefe von maximal fünf Zentimetern ausgebracht. 

6 Prozent Marktanteil in 2 Jahren


Mit der Tempo hat Väderstad einen Verkaufsschlager entwickelt. In nur zwei Jahren konnte die Einzelkornsämaschine sechs Prozent Marktanteil in Europa generieren. 

"Wir sind unglaublich stolz auf die neuesten Zahlen. Dies ist ein klarer Hinweis darauf, dass wir vorne dabei sind, wenn es um technologische Entwicklungen geht", sagt Fredrik Lundén, Verkaufsleiter bei Väderstad. Die technische Überlegenheit ist auch Grund für die hohe Nachfrage. "Einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren ist, dass Sie als Kunde mit der Tempo Reihenkulturen mit bis zu 20km/h genau säen können", erklärt Lundén.

Die größten Märkte für die Tempo in Europa sind Frankreich, Ungarn und Deutschland, wo sie hauptsächlich zum Legen von Mais und Sonnenblumen eingesetzt wird.

Gezeigt wurde die Tempo erstmals auf der Agritechnica 2011. "Die Entwicklungsarbeit dauerte mehr als sechs Jahre, aber unser Ziel während dieser Zeit lag immer auf einer Sache. Wir wollten die beste Einzelkornsämaschine der Welt entwickeln." Und das ist Väderstad gelungen.

Hier finden Sie genaue Informationen zur Tempo F und zur Teleskop-Version Tempo T.


Fortschritt mit Forigo


Die Messebesucher der Austro Agrar Tulln wissen es bereits – unsere Produktpalette ist seit kurzem um einige Geräte für den Gemüsebau reicher. Gemeinsam mit unserem Partner Forigo bieten wir nun robuste Geräte, die auf die speziellen Bedürfnisse der einzelnen Gemüsesorten optimal abgestimmt werden können.

Forigo ist ein prominenter Hersteller aus Italien, der die Vorteile einer großen Produktion bereithält, aber zugleich die Anpassungsfähigkeit und Flexibilität des Kleinen bietet. Jede Maschine kann individuell an die Anforderungen jedes einzelnen Gemüsebaubetriebs (Dämme, Beete, Fahrspuren) angepasst werden, um ein bestmögliches Ergebnis zu erreichen.

Durch die Zusammenarbeit mit Forigo können wir Ihnen eine große Auswahl an Maschinen für Gemüse- und Gartenbau bieten. Diese zeichnen sich vor allem durch ihre robuste Bauweise und ihre effiziente Arbeit aus.

Auf der Austro Agrar Tulln hatten wir eine Umkehrfräse, eine Bodenfräse, eine Kreiselegge mit Säeinheit und eine Beetfräse ausgestellt.

Bei Fragen zu den Geräten stehen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung!

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Die Lese neigt sich dem Ende zu, doch trotzdem lohnt es sich, bereits an die nächste zu denken. Denn Pellenc - bekannt für seine hochwertigen Weinbaugeräte - bringt eine neue Maschine auf den Markt.

Die technischen Neuheiten der Optimum haben sich mehr als bewährt und so haben schon viele darauf gewartet, dass diese auch bald für gezogene Traubenvollernter verfügbar sind - und jetzt ist es soweit. Der französische Marktführer präsentiert seine neue Linie Grapes’ Line. Dabei wurden nicht einfach die bisherigen Geräte einem Facelift unterzogen, sondern die Grapes’ Line ist eine komplett neue Lesemaschine.

Zwei Modelle der Grapes’ Line verfügen über den Selectiv’ Process 2, der vielen Winzern bereits vom Selbstfahrer Optimum bekannt ist. Das bedeutet: bessere Abbeerleistung auch bei schwierigen Sorten wie Riesling oder Gelber Muskateller, halbe Reinigungszeit und verbesserte Hygiene, einfachere Bedienung über Tablet und höhere Verlässlichkeit der Maschine. Auch das Schüttelwerk ist noch schonender im Einsatz und die Wartung wird deutlich einfacher. 
So ermöglicht Pellenc ein sauberes Lesegut bei einfachster Bedienung.

Derzeit ist die Grapes’ Line auf Vorführtour in Österreich unterwegs und kann live begutachtet werden. Auch auf der Austro Agrar Tulln von 21. bis 24. November stellen wir die Maschine vor.

Sie wollen schon jetzt mehr Informationen? Oder wollen sich gleich selbst ein Bild bei einer Vorführung machen? Dann rufen Sie uns an: +43 2262-66381.

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