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Väderstad XL erstmals in Österreich


Am Sonntag, den 21.09.2014, hatte die Carrier XL ihre Österreich-Premiere auf der BETAEXPO in Tulln.

Die überarbeitete XL Version der bewährten Kurzscheibenegge Carrier verfügt über große, gezahnte Scheiben von 61 cm, um speziell große Mengen an Ernterückständen optimal einarbeiten zu können. Zudem ist sie dank der zahlreichen Ausrüstungs- und Kombinationsmöglichkeiten universell einsetzbar.

Die Carrier XL kann mit drei leistungsstarken Vorwerkzeugen ausgestattet werden. Der Strohriegel verteilt Stroh und andere Rückstände gleichmäßig im Feld. Das Crossboard Heavy ebnet bearbeiteten Boden ein und zerschlägt Kluten. Der Crosscutter kommt bei extrem flacher Bodenbearbeitung zum Einsatz, zerkleinert Ernterückstände und beschleunigt so die Verrottung des Strohs und verbessert die Keimung des Ausfallgetreides.

Eine Neuheit gibt es auch bei den Walzen. Die Carrier XL kann nicht nur mit der bekannten Stahlringwalze "Steelrunner", sondern auch mit der neuen doppelten STS-Walze "Soilrunner" ausgerüstet werden.

Rekordernte auf Rekordfeld
Ein 306 ha großes Sonnenblumenfeld in 24h gesät - das hat die Tempo R12 im April bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 19 km/h vollbracht. Nun wurde das Feld gedroschen und wieder wurde ein Rekord gebrochen.

Die Durchschnittsernte bei Sonnenblumen beträgt in Bulgarien etwa 2 t/ha. Auf dem Betrieb nördlich von Sofia, wo Väderstad mit seiner Einzelkornsämaschine einen Rekordversuch startete, wurden in den vergangenen Jahren ca. 3 bis 3,3 t/ha geerntet.

Dieses Jahr konnte jedoch ein Rekordertrag von 3,6 t/ha erzielt werden.

"Wir sind mit diesem Ergebnis sehr zufrieden, weil es rund 500 kg pro ha mehr sind als Agrotrade Commerce in den vergangenen Jahren geerntet hat”, sagt Lars Thylén von Väderstad. "Das zeigt, dass es auch bei hoher Fahrgeschwindigkeit möglich ist, einen Top-Ertrag zu erhalten, was auch der Präzision der Tempo zu verdanken ist."

Sehen Sie hier eine Zusammenfassung des ganzen Rekordversuchs von April bis September 2014:


Lesen Sie die interessantesten Fakten nach: Aussaat und Feldaufgang!

Nach der Ernte kam außerdem die neue Carrier XL 1225 zum Einsatz, die erst im September auf der BETAEXPO in Tulln ihre Österreichpremiere feierte.

Extrem flach, extrem effizient - der Crosscutter


Mit dem Crosscutter von Väderstad verbessern Sie nicht nur die Verrottung des Strohs und die Keimung des Ausfallgetreides, sondern Sie profitieren auch bei ultraflacher Bodenbearbeitung von höchster Leistung.

Der Crosscutter ist ein Zusatzwerkzeug zur Carrier und wurde speziell für die zusätzliche Zerkleinerung von Ernterückständen bei extrem flacher Bodenbearbeitung entwickelt. 

Er wird vor den Scheiben montiert und die Messer schneiden und zerkleinern die Stoppeln. Diese werden dann von dem aufgeworfenen Boden der nachfolgenden Scheiben bedeckt. Das beschleunigt die Umsetzung von Stoppeln, Stroh und anderen Ernterückständen. Auch Zwischenfrüchte können in einem Arbeitsgang zerkleinert und eingemischt werden.

Der entscheidende Vorteil des Crosscutters im Vergleich zu ähnlichen Maschinen liegt in der Konstruktion. Durch den Querschnitt des Cutters und den Längsschnitt der Scheiben entsteht ein Schnittraster von 22 x 15 cm. Dadurch wird die Arbeit besser und präziser, besonders auch bei sehr geringer Arbeitstiefe.

Eine flachere Bodenbearbeitung bringt Ihnen den Vorteil, dass die Wasserverdunstung verringert wird, weniger Diesel verbraucht wird und die Ausfallsamen vollständiger keimen können. Sie profitieren also nicht nur von geringeren Hektarkosten, sondern auch von einem besseren Ergebnis.

Sie können den Crosscutter auf jeder Carrier in der Halterung des Strohstriegels einfach nachrüsten.

Interesse? Wir haben eine Carrier 500 mit Crosscutter als Vorführgerät, die Sie gerne besichtigen und auch testen können! 


Rekord Feldaufgang


Am 4. April wurden 306 ha Sonnenblumen innerhalb von 24 Stunden in Bulgarien gesät. Das Feld wurde mit einer Tempo R12 bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 19 km/h gesät. Die Messungen der Feldaufgänge zeigen fast perfekte Ergebnisse.

Jetzt wurden die Messergebnisse des 24 Stunden Rennens in Bulgarien veröffentlicht. Die Präzision wird als Variationskoeffizient (CV) dargestellt und je niedriger der CV, desto präziser wurde die Saat abgelegt. Der Wert für den Rekord in Bulgarien liegt bei 18,5%. Dieser Wert kann mit dem Durchschnittswert für Europa verglichen werden, dieser liegt normalerweise bei rund 40%.

Lars Thylén, Projektleiter des 24 Stunden Rennens: "Die Qualität ist außergewöhnlich, gerade unter dem Gesichtspunkt der hohen Durchschnittsgeschwindigkeit von 19 km/h. Während der Planung lag unser Fokus auf Geschwindigkeit, weshalb wir dieses fantastische Ergebnis gar nicht erwartet haben. Sogar das Ergebnis unseres Rekordes aus 2013 in der Ukraine, welches bei einem CV von 25,5% lag, haben wir weiter verbessert. Dies bedeutet, das wir jetzt nicht mehr nur "sehr gut", sondern "exzellent" gearbeitet haben."

Mehr Informationen zur Tempo R finden Sie hier!

Die Tempo jetzt auch für Raps und Zuckerrübe


Väderstad bietet die Tempo R zukünftig mit der Option an, auch Raps und Zuckerrüben säen zu können. Hierzu wurden die Säherzen leicht verändert und die Möglichkeit für engere Reihenabstände zwischen 45-55 cm wurde geschaffen.

"Es ist wichtig, Raps und Zuckerrüben zur richtigen Zeit zu säen. Ein Test nach dem anderen hat gezeigt, dass die Tempo mit Hochgeschwindigkeit bei unschlagbarer Genauigkeit säen kann, ein Vorteil den Raps- und Rübenanbauer künftig nutzen können", sagt Fredrik Lundén, Verkaufsleiter bei Väderstad.

"Die PowerShoot Technik führt dazu, dass die Maschine sehr unempfindlich auf Vibrationen reagiert und dadurch hohe Geschwindigkeiten bei so sensiblen Früchten wie Raps und Rüben erst möglich werden. Dies führt zu mehr Leistung, die dem Landwirt zur Verfügung steht", erklärt Fredrik Lundén.

Mehr Informationen zur Tempo R finden Sie hier!

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Die Lese neigt sich dem Ende zu, doch trotzdem lohnt es sich, bereits an die nächste zu denken. Denn Pellenc - bekannt für seine hochwertigen Weinbaugeräte - bringt eine neue Maschine auf den Markt.

Die technischen Neuheiten der Optimum haben sich mehr als bewährt und so haben schon viele darauf gewartet, dass diese auch bald für gezogene Traubenvollernter verfügbar sind - und jetzt ist es soweit. Der französische Marktführer präsentiert seine neue Linie Grapes’ Line. Dabei wurden nicht einfach die bisherigen Geräte einem Facelift unterzogen, sondern die Grapes’ Line ist eine komplett neue Lesemaschine.

Zwei Modelle der Grapes’ Line verfügen über den Selectiv’ Process 2, der vielen Winzern bereits vom Selbstfahrer Optimum bekannt ist. Das bedeutet: bessere Abbeerleistung auch bei schwierigen Sorten wie Riesling oder Gelber Muskateller, halbe Reinigungszeit und verbesserte Hygiene, einfachere Bedienung über Tablet und höhere Verlässlichkeit der Maschine. Auch das Schüttelwerk ist noch schonender im Einsatz und die Wartung wird deutlich einfacher. 
So ermöglicht Pellenc ein sauberes Lesegut bei einfachster Bedienung.

Derzeit ist die Grapes’ Line auf Vorführtour in Österreich unterwegs und kann live begutachtet werden. Auch auf der Austro Agrar Tulln von 21. bis 24. November stellen wir die Maschine vor.

Sie wollen schon jetzt mehr Informationen? Oder wollen sich gleich selbst ein Bild bei einer Vorführung machen? Dann rufen Sie uns an: +43 2262-66381.

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