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Neue Befüllschnecke für Tempo F und Tempo T


Die Befüllschnecke macht das Nachfüllen einfacher und ist als Option für die Einzelkornsämaschinen Tempo F und T mit einem 1200 l Düngerbehälter verfügbar.

"Diese hydraulisch betriebene Befüllschnecke macht das Nachfüllen für den Landwirt viel einfacher. Sie ist aus rostfreiem Stahl gefertigt und hat einen Durchmesser von 150 mm", erklärt Lars Thylén von Väderstad.

"Wir haben die Schnecke gerade erst vorgestellt und schon jetzt gibt es eine hohe Nachfrage in Deutschland und diesen Trend erwarten wir auch auf allen anderen Märkten", fügt Thylén hinzu.

Hier finden Sie mehr Informationen zur Tempo!

Aggressivere Scheiben


Die neuen 47cm-Scheiben verfügen über geschliffene Kanten, die den Schneideffekt des TopDown und der Carrier X verbessern und die Ernterückstände sorgfältig zerkleinern, sodass sie schneller verrotten. 

"Die neuen Scheiben haben besseren Griff und mischen seichte Schichten effektiver, während sie gleichzeitig die Arbeit für die nachfolgenden Grubberzinken erleichtern", erklärt Magnus Samuelsson von Väderstad.

Die neuen Scheiben am TopDown haben geschliffene Kerben statt gestanzter, welche man auf 45cm-Standardscheiben findet. Das bringt genau dieselbe Schneidoberfläche um die ganze Scheibe, was für eine gleichmäßige Abnutzung und somit längere Lebensdauer sorgt. Zusätzlich bestehen die Scheiben aus qualitativ hochwertigem Schwedenstahl.

Die neuen Scheiben passen auf alle Modelle des TopDown und der Carrier X. Das ist ideal, denn wenn Sie Ihre alten Scheiben tauschen müssen, dann können Sie einfach und unkompliziert auf die neuen wechseln.  

Bei neuen Geräten sind die 47cm-Scheiben als Extra-Option erhältlich.


Die neue Carrier L und XL


Die neue Carrier gibt es in den Versionen L (51 cm Scheiben) und XL (61 cm Scheiben). Sie wurden entwickelt, um mit großen Mengen an Ernterückständen fertig zu werden und tief zu arbeiten. Der anpassbare Arbeitswinkel, MultiSet, erlaubt der Maschine, eine ganzflächige Bodenbearbeitung (unabhängig von der Arbeitstiefe). Eine große Palette an Walzen garantiert, dass die Rückstände einen guten Bodenkontakt aufweisen und dadurch schnell verrotten.

"Während der Entwicklung der Carrier L und XL legten wir den Fokus auf Flexibilität, Dauerhaftigkeit und geringe Betriebskosten", sagt Crister Stark, Vorstandsvorsitzende von Väderstad.

Was ist neu an der Carrier L und XL?
  • Größere Scheiben (51 und 61 cm) mit geschliffenen Kerben, TrueCut: Damit kann die Carrier große Mengen an Ernterückständen bearbeiten.
  • Arbeitsbreiten von 425, 525, 625 und 825
  • Die Carrier L wird zur Carrier XL und umgekehrt: Die Scheiben sind an den gleichen Scheibenarmen angebracht, sodass die Landwirte Scheiben unterschiedlicher Größe leicht selbst tauschen können.
  • Neue Federung des Transfahrwerks: Längere Lebensdauer und das neue Fahrwerk vereinfacht auch das Manövrieren der Carrier L und XL am Feld.
  • Eine Transportbreite von 3 m und eine Transporthöhe von 4 m sind einzigartig für ein Scheibenwerkzeug mit über 8 m Arbeitsbreite.
  • Leicht zu wenden: Die Transporträder können am Feld gesenkt werden. Am Vorgewende kann der Fahrer die Maschine auf der Walze oder auf den Rädern wenden. Die Räder können auch in feuchten Bereichen abgesenkt werden, damit man die Carrier leichter durch diesen Bereich bringt. Durch die neuen integrierten Clips ist eine einfache Adjustierung der Arbeitstiefe von der Kabine aus möglich.
  • Drei austauschbare Vorwerkzeuge: Strohstriegel, Crosscutter und Crossboard
  • Neue Walzen-Optionen: Double SoilRunner, eine U-Profil-Walze, die sich mit Erde anfüllt, wodurch der Boden nicht verschlossen wird. CageRunner, eine Rohrstabwalze für leichte Böden und SteelRunner, altbewährt für schweren Böden.



Rebirth of a legend


Hydraulisches Dosiersystem, GPS, ISOBUS, hydraulischer Nachstriegel, Halbseitenabschaltung auf beiden Seiten – das sind nur einige Highlights der neuen Rapid.

Seit 20 Jahren führt die Rapid die Top-League der Universalsämaschinen an. Sie arbeitet hervorragend unter allen Bedingungen – auf gepflügten Flächen, bei Mulchsaat oder direkt in die Stoppeln. Weltweit sind Landwirte höchst zufrieden mit ihrer schlagkräftigen Arbeit. Doch bei Väderstad steht die Entwicklung nie still und so präsentiert sich die Rapid 2015 nicht nur im neuen Design. Rundum überarbeitet, innoviert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht – das ist die neue Rapid.

Das neue hydraulische Dosiersystem – Es ermöglicht ein leichteres Abdrehen und vereinfacht die Saatmengenverstellung während der Fahrt vom Traktor aus. Zudem wurde das Antriebrad durch einen Radarsensor ersetzt.

E-Services, GPS und ISOBUS – Väderstad vereint die Vorteile der mechanischen Sämaschine, mit denen der pneumatischen. Ob über iPad Air, ISOBUS oder herkömmliche GPS-Systeme, durch die universellen Verbindungsmöglichkeiten kann der Fahrer die Maschine noch ökonomischer einsetzen.

Nie mehr schmieren – Die nunmehr wartungsfreien Lager sparen dem Besitzer Zeit und Kosten, denn durch die überarbeitete Lagerung der Werkzeuge ist ein Schmieren der Abdichtung nicht mehr notwendig.

Der hydraulische Nachstriegel – Optional kann die Rapid jetzt mit einem hydraulischen Nachstriegel ausgestattet werden, der von der Kabine aus eingestellt werden kann. Der Striegel lässt sich höher ausheben und, wenn die Maschine am Vorgewende im Low-Lift angehoben wird, bleibt der Striegeldruck gleich.

Halbseitenabschaltung links und rechts – Mit der Auswahl der Seite, die abgeschaltet werden soll, ist der Landwirt bei seiner Arbeit ab jetzt um einiges flexibler als bisher.

Zusätzlich mit leistungsstarken Vorwerkzeugen ausgestattet und dank der hervorragenden Bodenbearbeitungsfähigkeit der Säscheiben kann die Rapid unter allen Bedingungen mit hoher Geschwindigkeit säen. 

Universell einsetzbar und ausgestattet mit dem Besten, was Väderstad zu bieten hat, ist die neue Rapid die optimale Wahl für die kommende Säsaison.


Beere für Beere sortiert


Am 8. und am 10. Oktober hatten interessierte Winzer in Klosterneuburg und Neckenmarkt die Möglichkeit, die vollautomatische Beerensortierung von Pellenc im Einsatz zu sehen. Wir führten die Anlage, bestehend aus einer Abbeermaschine und einer optischen Beerensortierung, mit den Sorten St. Laurent, Blaufränkisch und Merlot vor. 

Gleich zu Beginn der Vorführung in Klosterneuburg zeigte sich ein großer Vorteil der Pellenc Geräte. Von der Anlieferung bis zum Einschalten der Anlage vergingen nur knapp 90 Minuten. Das bedeutet, dass auch Geräte, die in Gemeinschaften genutzt werden, flexibel und rasch einsetzbar sind.

Im ersten Schritt wurden die Trauben von der Selectiv‘ Process Winery abgebeert und mechanisch sortiert. Dabei kann sowohl hand- als auch maschinengelesenes Erntegut verwendet werden.
Auf einem Vibriertisch wurden die Beeren dann entsaftet und gut verteilt.
Die nachfolgende Selectiv‘ Process Vision funktioniert mit computerbasierter Bilderkennung. Die Beeren werden auf einem Rillenband auf 4 m/s beschleunigt. Am Ende des Bandes werden sie von einer Kamera kontinuierlich gefilmt und nach Farbe und Form ausgewertet. Danach entscheidet die Software nach 4 verstellbaren Kriterien, welche Teile der Beeren von Luftdüsen ausgeblasen werden. Um die Kriterien optimal einstellen zu können, werden der momentane Prozentsatz an Ausschuss und die momentane Stundenleistung der Maschine kontinuierlich angezeigt. In jedem Fall werden alle Fremdkörper wie Blätter, Stile oder Käfer ausgeschieden.
Optional kann in einem letzten Schritt noch die Traubenmühle Extractiv‘ zum Einsatz kommen, die die Beerenhaut vor dem Transport in die Maischetanks öffnet.

Die Vorführungen zeigten, dass die Anlage eine nahezu perfekte Beerensortierung bewerkstelligt. Auch die Besucher waren vom hervorragenden Ergebnis überzeugt.

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Die Lese neigt sich dem Ende zu, doch trotzdem lohnt es sich, bereits an die nächste zu denken. Denn Pellenc - bekannt für seine hochwertigen Weinbaugeräte - bringt eine neue Maschine auf den Markt.

Die technischen Neuheiten der Optimum haben sich mehr als bewährt und so haben schon viele darauf gewartet, dass diese auch bald für gezogene Traubenvollernter verfügbar sind - und jetzt ist es soweit. Der französische Marktführer präsentiert seine neue Linie Grapes’ Line. Dabei wurden nicht einfach die bisherigen Geräte einem Facelift unterzogen, sondern die Grapes’ Line ist eine komplett neue Lesemaschine.

Zwei Modelle der Grapes’ Line verfügen über den Selectiv’ Process 2, der vielen Winzern bereits vom Selbstfahrer Optimum bekannt ist. Das bedeutet: bessere Abbeerleistung auch bei schwierigen Sorten wie Riesling oder Gelber Muskateller, halbe Reinigungszeit und verbesserte Hygiene, einfachere Bedienung über Tablet und höhere Verlässlichkeit der Maschine. Auch das Schüttelwerk ist noch schonender im Einsatz und die Wartung wird deutlich einfacher. 
So ermöglicht Pellenc ein sauberes Lesegut bei einfachster Bedienung.

Derzeit ist die Grapes’ Line auf Vorführtour in Österreich unterwegs und kann live begutachtet werden. Auch auf der Austro Agrar Tulln von 21. bis 24. November stellen wir die Maschine vor.

Sie wollen schon jetzt mehr Informationen? Oder wollen sich gleich selbst ein Bild bei einer Vorführung machen? Dann rufen Sie uns an: +43 2262-66381.

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