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Kampf gegen den Maiszünsler mit dem Crosscutter


Der Europäische Maiszünsler ist einer der schädlichsten Organismen für Mais weltweit. Mit der Carrier ausgestattet mit den neuen Crosscutter Knife und Disc bietet Väderstad jedoch eine wirksame Lösung gegen den Maiszünsler und seine Larven.

"Bei einer einzigen Überfahrt mit der Carrier samt Crosscutter Knife und Crosscutter Disc werden die Strohstoppeln und die oberen Wurzeln intensiv verarbeitet, die Stoppeln zwischen den Knoten gebrochen und die Ernterückstände zerkleinert, was eine große Wirkung auf die Überwinterungsmöglichkeit des Maiszünslers hat", sagt Magnus Samuelsson, Konzeptmanager bei Väderstad.

Der Europäische Maiszünsler ist eine Raupe, die 10-40 Eier an die Unterseite der Maisblätter legt. Die Larven schlüpfen nach 10 Tagen und fressen sich ihren Weg in den Maisstängel und bringen ihn so zum Brechen. Die Eingangslöcher ermöglichen es auch anderen Krankheiten den Mais zu schädigen. Die Larve frisst sich den Stängel hinunter, um über den Wurzeln zu überwintern. Wenn Maisstoppeln und Ernterückstände zurückbleiben, sodass der Stängel zwischen zwei Knoten intakt bleibt, können die Larven in Ruhe überwintern.

Mit dem Crosscutter kann nun ultraseicht 1-3cm tief gearbeitet werden. "Auf die flache Bearbeitung folgt normalerweise eine Bearbeitung mit Geräten, die die Spuren, die während der Ernte gemacht wurden, ebnen und die Ernterückstände noch weiter zerkleinern, und so wird der Maiszünsler noch weiter ausgerottet", sagt Samuelsson.

"Die Kombination von Crosscutter Knife und Disc braucht wenig Kraft und somit auch wenig Diesel. Das Gerät kann bei bis zu 20 km/h verwendet werden, was für eine hohe Flächenleistung pro Stunde sorgt", sagt Samuelsson.

Sie können den Crosscutter auf jeder Carrier in der Halterung des Strohstriegels einfach nachrüsten.

Weitere Informationen zum Crosscutter finden Sie hier!

E-Control für die Rapid auf dem Vormarsch


Nach 22.000 verkauften Maschinen wurde die Universalsämaschine Rapid Ende 2014 komplett überarbeitet, um den Anforderungen der modernen Landwirtschaft noch gerechter zu werden. Unter das Update fällt auch die Möglichkeit die E-Services von Väderstad auf der Rapid zu nutzen.

Väderstads elektronische Lösungen beinhalten das neue E-Control, eine ISOBUS-Lösung und eine ControlStation. Seit der Einführung hat sich die Hälfte aller Rapid Kunden für E-Control entschieden.

"Unsere Kunden schätzen es, die Maschine kabellos mittels Wi-Fi und iPad Air zu steuern. Nutzerfreundlichkeit, Kosteneffizienz und leichtes Updaten sind nur einige der großen Vorteile der iPad Air Lösung gegenüber den anderen Systemen", sagt Bernt Mårtensson, Konzeptmanager der Rapid.

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, die Rapid mit einem herkömmlichen GPS-System zu verbinden.  So kann sie noch wirtschaftlicher einsetzen.

Ab 2015 haben alle neuen Rapid Modelle ein hydraulisches Dosiersystem. "Das hydraulische Dosiersystem ist ein absolutes Muss. Wenn man die E-Services verwendet, verbindet man die Sämaschine mit einem GPS-System und nutzt so das ganze Potenzial der Technologie", erklärt Mårtensson.


Das war die Hausmesse 2015


Fast 1.000 Interessierte folgten unserer Einladung und besuchten uns am 23. und 24. Jänner 2015 auf unserem Firmengelände in Leobendorf.

Besonders am Freitag konnten wir uns über einen regen Zustrom freuen, trotz des trüben Wetters. Die Besucher erwarteten zahlreiche Highlights wie die neue Rapid, die Carrier XL und der neue MF 8700. Neben einem Fanshop gab es außerdem noch einen erfolgreichen Maschinenabverkauf und auch für Speis und Trank war natürlich gesorgt.

Am Samstag spürten wir die Konkurrenz in Kitzbühel, dank der wir aber am Nachmittag dafür mehr Zeit hatten, um intensive Gespräche zu führen.

Die Hausmesse 2015 war für uns also ein voller Erfolg und wir hoffen, Sie auch beim nächsten Mal wieder begrüßen zu dürfen!
Neue Befüllschnecke für Tempo F und Tempo T


Die Befüllschnecke macht das Nachfüllen einfacher und ist als Option für die Einzelkornsämaschinen Tempo F und T mit einem 1200 l Düngerbehälter verfügbar.

"Diese hydraulisch betriebene Befüllschnecke macht das Nachfüllen für den Landwirt viel einfacher. Sie ist aus rostfreiem Stahl gefertigt und hat einen Durchmesser von 150 mm", erklärt Lars Thylén von Väderstad.

"Wir haben die Schnecke gerade erst vorgestellt und schon jetzt gibt es eine hohe Nachfrage in Deutschland und diesen Trend erwarten wir auch auf allen anderen Märkten", fügt Thylén hinzu.

Hier finden Sie mehr Informationen zur Tempo!

Aggressivere Scheiben


Die neuen 47cm-Scheiben verfügen über geschliffene Kanten, die den Schneideffekt des TopDown und der Carrier X verbessern und die Ernterückstände sorgfältig zerkleinern, sodass sie schneller verrotten. 

"Die neuen Scheiben haben besseren Griff und mischen seichte Schichten effektiver, während sie gleichzeitig die Arbeit für die nachfolgenden Grubberzinken erleichtern", erklärt Magnus Samuelsson von Väderstad.

Die neuen Scheiben am TopDown haben geschliffene Kerben statt gestanzter, welche man auf 45cm-Standardscheiben findet. Das bringt genau dieselbe Schneidoberfläche um die ganze Scheibe, was für eine gleichmäßige Abnutzung und somit längere Lebensdauer sorgt. Zusätzlich bestehen die Scheiben aus qualitativ hochwertigem Schwedenstahl.

Die neuen Scheiben passen auf alle Modelle des TopDown und der Carrier X. Das ist ideal, denn wenn Sie Ihre alten Scheiben tauschen müssen, dann können Sie einfach und unkompliziert auf die neuen wechseln.  

Bei neuen Geräten sind die 47cm-Scheiben als Extra-Option erhältlich.


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Die Lese neigt sich dem Ende zu, doch trotzdem lohnt es sich, bereits an die nächste zu denken. Denn Pellenc - bekannt für seine hochwertigen Weinbaugeräte - bringt eine neue Maschine auf den Markt.

Die technischen Neuheiten der Optimum haben sich mehr als bewährt und so haben schon viele darauf gewartet, dass diese auch bald für gezogene Traubenvollernter verfügbar sind - und jetzt ist es soweit. Der französische Marktführer präsentiert seine neue Linie Grapes’ Line. Dabei wurden nicht einfach die bisherigen Geräte einem Facelift unterzogen, sondern die Grapes’ Line ist eine komplett neue Lesemaschine.

Zwei Modelle der Grapes’ Line verfügen über den Selectiv’ Process 2, der vielen Winzern bereits vom Selbstfahrer Optimum bekannt ist. Das bedeutet: bessere Abbeerleistung auch bei schwierigen Sorten wie Riesling oder Gelber Muskateller, halbe Reinigungszeit und verbesserte Hygiene, einfachere Bedienung über Tablet und höhere Verlässlichkeit der Maschine. Auch das Schüttelwerk ist noch schonender im Einsatz und die Wartung wird deutlich einfacher. 
So ermöglicht Pellenc ein sauberes Lesegut bei einfachster Bedienung.

Derzeit ist die Grapes’ Line auf Vorführtour in Österreich unterwegs und kann live begutachtet werden. Auch auf der Austro Agrar Tulln von 21. bis 24. November stellen wir die Maschine vor.

Sie wollen schon jetzt mehr Informationen? Oder wollen sich gleich selbst ein Bild bei einer Vorführung machen? Dann rufen Sie uns an: +43 2262-66381.

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