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Vorführungen mit der Tempo T


Wie schon im vergangenen Jahr um diese Zeit war und ist auch heuer wieder ein Team von uns in ganz Österreich unterwegs um die Tempo, die revolutionäre Einzelkornsämaschine von Väderstad, vorzustellen. Das Neue daran: Diesmal können Sie ein 3-Punkt-Gerät begutachten! 

Unser Team nutzte die sonnigen Tage und testete die brandneue Tempo T auf verschiedenen Feldern in Österreich. Das besondere an der Tempo T ist, dass sie für den 3-Punkt-Anbau konstruiert ist und somit auch Reihenabstände von 45-80 cm möglich macht. Dadurch ist sie nicht nur für Mais geeignet.

Hohe Geschwindigkeit und trotzdem noch präzise anbauen – das ist das Produktversprechen der Tempo. "Aber auch heuer wieder waren viele skeptisch, wie das Ergebnis bei einer Sägeschwindigkeit von 17 km/h bei der Maissaat aussehen würde", weiß Roman Weinhappl, Vertreter von Hammerschmied, zu berichten.

Anfangs gab es jedoch leichte Startschwierigkeiten. Es mussten der Druck und das Gebläse neu eingestellt werden, bis die Ablage optimal war. Gefahren wurde sowohl auf perfekt vorbereiteten Feldern und als auch auf Feldern mit Mulchsaat. Bei Ersteren kam zusätzlich unsere Frontwalze zum Einsatz, was die Präzision der Ablage noch einmal steigerte. Die Walze ist auch bei Mulchsaat eine geeignete Option.

Die Anpassung der Reihenabstände an die unterschiedlichen Anforderungen konnte immer rasch innerhalb einer halben Stunde von zwei unserer Mitarbeiter erledigt werden.

Erste Rückmeldungen zu den Aufgängen sind bereits vielversprechend, jedoch kann es bei einigen Feldern aufgrund schwieriger Boden- und Wetterverhältnisse zu mäßigerem Erfolg kommen. 

Die Tempo T ist auch weiterhin noch auf Tour. Aktuelle Termine finden Sie hier!


Landwirte sahen nur noch rot ...


… und das lag nicht nur an Väderstads-Firmenfarben, sondern auch an dem Sonnenschein, der bei dem ein oder anderen für einen Sonnenbrand sorgte. Während wir nämlich hier im Nassen saßen, nutzte eine Gruppe von 25 Landwirten und Landwirtinnen die Chance, für 4 Tage in das sonnige Schweden zu entfliehen.

Vom 1. bis 4. Juni luden wir auch heuer wieder zu einer Schwedenreise ein. Wie auch schon die Jahre zuvor sorgten unsere Mitarbeiter Roman Weinhappl und Stefan Schmid für einen reibungslosen Ablauf und für gute Stimmung. Außerdem hatte sich auch unser schwedischer Partner Väderstad bemüht, ein abwechslungsreiches und spannendes Programm zusammenzustellen. So lernte die Reisegruppe nicht nur das Unternehmen kennen, sondern erhielt auch Einblick in die schwedische Kultur.
Gleich am ersten Abend wurden landestypische Spezialitäten verkostet und die Sportlichkeit beim Bowling getestet. Am nächsten Tag ging es bei strahlendem Sonnenschein und 27°C durch die Altstadt von Stockholm. Es wurden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besichtigt und zahlreiche Erinnerungsfotos gemacht.

Das Highlight und eigentliche Ziel der Reise stellte wie immer der Besuch des Väderstad Werkes dar. Wir freuten uns heuer besonders, dass sich die Chefin Christina Stark persönlich Zeit nahm, um uns ihre Firma vorzustellen.

Den absoluten Höhepunkt bildeten die Vorführungen aller (!), also der mehr als 20, Maschinen. Einige Teilnehmer erzählten, dass sie schon oft bei Vorführungen namhafter Marken gewesen waren, aber so etwas wie bei Väderstad hatten sie bisher noch nie erlebt. Das Besondere war nämlich nicht nur die hohe Anzahl an Geräten, sondern auch die Art und Weise der Präsentation. Die Reisegruppe konnte in einem Anhänger neben den arbeitenden Geräten herfahren und so die Leistung hautnah miterleben. Zusätzlich gab es ausführliche Informationen von unseren Mitarbeitern.

Zum Abschluss dieses ereignisreichen Tages wurden wir zu den Väderstad Open Games geladen. Verschiedenste Disziplinen forderten Geist und Körper und sorgten bei allen für gute Stimmung. Beim Wissensquiz zeigte sich, dass auch alteingesessene Väderstad-Hasen noch Wissenslücken über das Unternehmen füllen können und beim Segway-Fahren stieß so mancher an seine Grenzen.

Dieses Jahr hatten wir auch die Möglichkeit bei gleich zwei Betrieben die schwedische Art der Landwirtschaft unter die Lupe zu nehmen. So erfuhren die Teilnehmer noch Interessantes über die landesübliche Bodenbearbeitung und Betriebsführung.
Alles in allem war es ein gelungener Ausflug ins sonnige Schweden und wir bedanken uns ganz besonders bei unseren disziplinierten und gut gelaunten Teilnehmer. Wir hoffen, sie hatten genauso viel Spaß wie unsere Reisebegleiter und sind vielleicht auch nächstes Jahr wieder dabei?!


Hervorragender Aufgang nach dem Tempo Weltrekord


Am 24. April um 10:50 startete Väderstad mit seiner Tempo 8F in der Nähe von Kiew einen Weltrekordversuch. 24 Stunden später konnte der Erfolg gefeiert werden. 212 ha Mais waren mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 18 km/h gesät worden. Jetzt liegen auch die Ergebnisse zur Aussaatgenauigkeit vor!

Jedes Säelement pflanzte während dem Rennen 26,5 ha, was eine Leistungssteigerung von 42 % pro Säeinheit bedeutet, verglichen mit dem bisherigen Weltrekord einer 24-Reihen-Maschine im Jahr 2012. Die Felder wurden mit 85.000 Samen pro ha bepflanzt, wobei zwischen 4 und 6 cm tief gesät wurde. Außerdem kamen 130kg Dünger pro ha zum Einsatz.

Vor kurzem hat das Ukrainische Institut für die Zertifizierung von Landmaschinen nun die Zahlen bezüglich der Aussaatgenauigkeit beim 24 h Marathon veröffentlicht. Die Aussaatgenauigkeit wird dabei als Variationskoeffizient (CV) dargestellt, der je niedriger desto besser ist. 

Die Ergebnisse des 24 Stunden Weltrekords zeigen einen CV von 25,5 Prozent. Normalerweise liegt der CV in Europa bei ungefähr 40 Prozent, was bedeutet, dass die Tempo trotz der hohen Geschwindigkeit sehr präzise gesät hat.

Serhii Marinin, der Laborleiter des Instituts leitete die Pflanzenzählungen: "Die Qualität ist außergewöhnlich, gerade wenn man die Durchschnittsgeschwindigkeit von 18 km/h berücksichtigt. Während der Planungen stand immer die Geschwindigkeit im Vordergrund, was bedeutet, dass wir nicht mit einer so perfekten Aussaatqualität gerechnet haben."

Väderstad hat somit sein Ziel erreicht, eine Einzelkornsämaschine zu bauen, die doppelt so schnell ist wie alle bisherigen und dabei auch noch präzise sät.


Gold für Pellenc


Pellenc erhielt für seine Selectiv‘ Process Winery einen der begehrten INTERVITIS INTERFRUCTA  Innovationspreise 2013. Eine internationale Fachjury hat unter zahlreichen Einsendungen, die besten Innovationen gekürt. 

Dreimal Gold und dreimal Silber – das ist das Ergebnis der Bewertung der Jury. Die Kriterien, denen die Einreichungen unterzogen wurden, waren sehr streng, da die mögliche Vergabe von je vier Gold- und Silberpreisen nicht ausgeschöpft wurde. Das zeigt umso deutlicher, die hohe Leistung von Pellenc. 

"Der Deutsche Weinbauverband zeichnet als Veranstalter der INTERVITIS INTERFRUCTA herausragende Neu- und Weiterentwicklungen von Ausstellern aus, die zum Fortschritt in unserer Branche beitragen. Der technische Fortschritt ist erforderlich, um die Qualität der Erzeugnisse ständig verbessern und im globalen Wettbewerb um die Gunst der Kunden mithalten zu können", fasste DWV-Präsident Norbert Weber die Grundidee des Wettbewerbs zusammen. Und diese entspricht auch der Philosophie von Pellenc: ständige Weiterentwicklung, um die Qualität zu steigern, die Arbeit zu erleichtern und die Kundenbedürfnisse bestmöglich zu erfüllen.

Die Goldpreise wurden an Einreichungen verliehen, die als entscheidende Verbesserung gegenüber dem aktuellen Stand der Technik gelten. Das Selectiv‘ Process Winery System gehört hier eindeutig dazu.

Es ist eine Technologie, erfunden und entwickelt von Pellenc, die das Abrebeln revolutionierte. Während herkömmliche Rebler auf Trommeln setzen, hat Pellenc eine neue Lösung gefunden. Statt einer Abbeerwelle mit Korb löst ein Hochfrequenzschüttelwerk, das mit vibrierenden Fingern bestückt ist, die Beeren schonend von den Kämmen. Ein klarer Vorteil zu ähnlichen Systemen ist die mengenmäßige und zeitliche Dosierbarkeit, während das Lesegut auf dem Gitterband liegt und durch das Schüttelwerk geführt wird. Danach werden die guten Beeren und der Saft auf einem Rollensortiertisch von allen Verunreinigungen, Kleinteilen und Grünteilen, getrennt.

Das Ergebnis ist sensationell und hat schon während unserer Vorführtour im Herbst 2012 viele Winzer überzeugt. Denn von der Qualität des Leseguts hängt ja bekanntlich auch die Qualität des Weines ab. 

Mit der Baureihe Selectiv‘ Process Winery ist Pellenc ein Geniestreich gelungen, der den Markt aufgemischt hat und nun mit Gold belohnt worden ist. Der Innovationspreis geht zurecht nach Frankreich und wir warten schon gespannt darauf, mit welcher neuen Entwicklung uns Pellenc als nächstes überrascht.

Mehr Informationen zum Selectiv‘ Process Winery finden Sie hier!

Tempo T - Die präziseste Einzelkornsämaschine


Vor einem Jahr sorgte die Einzelkornsämaschine Tempo von Väderstad für Furore. Jetzt gibt es sie auch als Teleskop-Version für Dreipunktanbau!

Mit der Tempo hat Väderstad die Grenzen der Einzelkornsaat überschritten. Auch bei hoher Geschwindigkeit bleibt die Präzision der Kornablage hervorragend. Das Ergebnis ist ein gleichmäßiger Feldaufgang bei sehr hohen Flächenleistungen. Das Geheimnis hierfür steckt in dem innovativen unter Druck stehenden Saatguttransport, wodurch das System unempfindlich gegenüber Erschütterungen wird.

Highlights der neuen Tempo T:
  • Schlagkraft und Laufruhe sind trotz des Dreipunktanbaus sehr hoch
  • Mechanische Verstellbarkeit von 45 auf 80 cm Reihenabstände
  • Auch für kleine Traktoren geeignet, da der Schwerpunkt der Maschine am Traktor ist
  • Kurze Wendezeit dank Dreipunktanbau
  • Einfachverschubrahmen mit Transportbreite von 3,3m
  • Durch eine Spiralfeder erreicht die Tempo T einen maximalen Schardruck von 325 kg

Erleben Sie die Tempo T auf der Vorführtour live!

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Die Lese neigt sich dem Ende zu, doch trotzdem lohnt es sich, bereits an die nächste zu denken. Denn Pellenc - bekannt für seine hochwertigen Weinbaugeräte - bringt eine neue Maschine auf den Markt.

Die technischen Neuheiten der Optimum haben sich mehr als bewährt und so haben schon viele darauf gewartet, dass diese auch bald für gezogene Traubenvollernter verfügbar sind - und jetzt ist es soweit. Der französische Marktführer präsentiert seine neue Linie Grapes’ Line. Dabei wurden nicht einfach die bisherigen Geräte einem Facelift unterzogen, sondern die Grapes’ Line ist eine komplett neue Lesemaschine.

Zwei Modelle der Grapes’ Line verfügen über den Selectiv’ Process 2, der vielen Winzern bereits vom Selbstfahrer Optimum bekannt ist. Das bedeutet: bessere Abbeerleistung auch bei schwierigen Sorten wie Riesling oder Gelber Muskateller, halbe Reinigungszeit und verbesserte Hygiene, einfachere Bedienung über Tablet und höhere Verlässlichkeit der Maschine. Auch das Schüttelwerk ist noch schonender im Einsatz und die Wartung wird deutlich einfacher. 
So ermöglicht Pellenc ein sauberes Lesegut bei einfachster Bedienung.

Derzeit ist die Grapes’ Line auf Vorführtour in Österreich unterwegs und kann live begutachtet werden. Auch auf der Austro Agrar Tulln von 21. bis 24. November stellen wir die Maschine vor.

Sie wollen schon jetzt mehr Informationen? Oder wollen sich gleich selbst ein Bild bei einer Vorführung machen? Dann rufen Sie uns an: +43 2262-66381.

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