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Digitalisierte Tempo mit dem Väderstad E-Service


Väderstad E-Service ist eine Steuerungsmöglichkeit für die Tempo. Die App ist im iTunes App-Store erhältlich.

Unsere Kunden haben nun die Möglichkeit, die Tempo kabellos mit einer benutzerfreundlichen und ansprechenden iPad-Anwendung zu steuern. Das iPad verbindet sich hierzu mit dem sicheren Netzwerk der Tempo. Für den Einsatz im Feld wird keine Internetverbindung benötigt!

Das Kontrollsystem beinhaltet:

  • Steuerung der Aussaat für Saat, Dünger und Mikrogranulat
  • Einstellen und Kalibrieren der Tempo
  • Einzelreihenabschaltung (Saat, Dünger und Mikrogranulat)
  • Fahrgassenschaltung
  • Aufzeichnen der gelieferten Daten
  • E-Services
E-Service funktioniert mit ISO BUS- fähigen genau wie mit nicht ISO BUS-fähigen Traktoren. Mit einem ISO BUS Display im Traktor ist es möglich, die Tempo hierüber zu steuern. Das Väderstad Gateway oder die sogenannte "Black-Box" auf der Tempo liefert die Daten an die von Väderstad freigegebenen virtuellen Bedienterminals. In nicht ISO BUS fähigen Traktoren kann der Fahrer die Maschine mit einem iPad bedienen, das drahtlos mit dem Gateway verbunden ist. Das Gateway zeichnet außerdem GPS-Daten, Applikationsmengen, Fehlermeldungen und andere wichtige Daten auf. 

Das iPad kann auf dem Traktor funktionell in einem für Väderstad entwickelten Halter mit verschiedenen Bedienknöpfen untergebracht werden.

Zunächst ist Väderstads E-Service für 6- und 8-reihige Tempo Maschinen erhältlich. Das System wird für weitere Maschinen Ende 2014 verfügbar sein. Für ältere Maschinen wird es eine Möglichkeit zur Nachrüstung geben.

Der neue Traubenvollernter ist da!


OPTIMUM heißt er und stellt die Spitze der Innovationen von Pellenc dar. Auch in Österreich war die Neugier groß und so kamen am 23. September 2013 über 50 interessierte Winzer zur exklusiven Enthüllung in unsere Firma.

Im Sommer vermuteten wir bereits, dass es von Pellenc bald etwas Neues geben würde. Bald wurde diese Ahnung bestätigt und am 4. September fand auf einem französischen Weingut mit einer beeindruckenden Lichtershow die Präsentation des neuen Traubenvollernters von Pellenc statt. 13 Jahre Forschung und Entwicklung und mehr als 7 Millionen Euro wurden investiert, um eine Maschine zu gestalten, die den höchsten Ansprüchen der Winzer gerecht wird.

All jene, die unserer Einladung zur Enthüllung gefolgt sind, konnten sich als Erste in Österreich von den technischen Innovationen überzeugen. Nach einer kurzen Einführung ging es gleich über zur Maschinenpräsentation. Unser Pellenc-Experte Roman Goldschmidt demonstrierte unter den kritischen Blicken der Besucher die Neuheiten des Optimums. Stefan Hammerschmied erklärte die neuen Funktionen und anschließend nutzen beinahe alle die Möglichkeit, den Optimum genau unter die Lupe zu nehmen. Von oben, von unten, von innen, von außen – alles wurde begutachtet und ausprobiert. Bei dem darauffolgenden Buffet beantworteten unsere Mitarbeiter außerdem die zahlreichen Fragen.

Bei der Entwicklung des Optimums setzte Pellenc  vor allem auf erstklassige Erntequalität, einfache Handhabung und ökonomischere Leistung. Dazu wurde das Gerät mit zahlreichen Neuerungen und Innovationen ausgestattet.

Dank dem Selectiv‘ Process 2 ist es nun möglich, die Sortierrollen mechanisch zu verstellen und somit optimal an die Beerengröße anzupassen. Statt einem Transportband kommt jetzt ein Gitterband zur Vorsortierung zum Einsatz. Dadurch und aufgrund des Blattabsauggebläses gibt es keinen Saftverlust mehr. Das heißt, 100% des Saftes kommen in die Behälter.

Das neue EASY SMART Schüttelwerk kann mit weniger Kraft und höherer Geschwindigkeit betrieben werden. Gemeinsam mit den größeren Behältern und der besseren Wendigkeit durch EASY TURN (Einschlagwinkel von 95°) wird die Produktivität des Optimums um 25% gesteigert.

Diese Steigerung, kombiniert mit dem EASY POWER System, das eine automatische Motordrehzahlregelung in Abhängigkeit vom Hydraulikbedarf ermöglicht, und dem neuen Motor Perkins Tier IVA, sorgt für eine bis zu 43%ige Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs pro ha.

Gesteuert wird das Ganze bequem von der schallgedämpften Panoramakabine aus, die mit einer EASY TOUCH Bedienkonsole bestückt ist.

Wesentliche Zeitersparnis bringt auch der neue Waschmodus, durch den die Maschine innerhalb von 45 Minuten, ohne Selectiv‘ Process sogar innerhalb von 20 Minuten, sauber ist.

Wird der Optimum als multifunktionaler Geräteträger verwendet, sorgt EASY CONNECT für ein schnelles An- und Abkuppeln der Geräte (unter 3 Minuten!). Zudem spart die automatische Neuzuordnung der Steuerfunktion bei allen Weinbauarbeiten Zeit.

Insgesamt wurde der Optimum sehr gut aufgenommen und nun sind natürlich alle gespannt, welche Leistung er im Weingarten tatsächlich bringt. Dazu werden wir einige Vorführungen fahren, damit jeder die Möglichkeit erhält, die technischen Raffinessen des Optimum live zu erleben. 

Möchten Sie eine Vorführung in Ihrem Weingarten oder möchten Sie einfach eine besuchen, dann finden Sie hier die Informationen dafür!

Carrier und Carrier X


Carrier, die bewährte Kurzscheibenegge von Väderstad, wird seit Jahren erfolgreich bei der Stoppelberarbeitung, Saatbeetbereitung, Rückverfestigung, Strohverteilung und beim Einebnen von Furchen eingesetzt. Mit der Carrier X wird das Arbeiten jetzt noch leistungsstärker: eXtrem robust, eXtrem zuverlässig, eXtrem vielseitig.

Die Carrier ist mit konischen Scheiben ausgestattet, durch die eine schneidende und auch brechende Bodenbearbeitung stattfindet. Die Scheiben mit einem Durchmesser von 45 mm sind zusätzlich fein gezackt, um ein leichtes Eindringen in den Boden zu ermöglichen. Die Arbeitstiefe beträgt zwischen 3 und 10 cm. Jede Scheibe ist auf einem einzelnen Arm befestigt und passt sich so optimal an Unebenheiten im Boden an. Die spezielle Scheibenanordnung bringt auch bei hohen Fahrgeschwindigkeiten entscheidende Vorteile. Auch bei bis zu 20 km/h hinterlässt die Carrier ein gleichmäßig durchmischtes Arbeitsbild.

Die Carrier X startete als erste Scheibenegge von Väderstad mit X-förmig angeordneten Scheiben. Mittlerweile folgen fast alle Väderstad Scheibenwerkzeuge diesem System. Es minimiert die Seitenzugkräfte und die Maschine läuft mittig hinter dem Traktor. Das ist vor allem ein Vorteil auf abfallendem Gelände, auf Feldern mit unterschiedlichen Bodenarten und bei der Verwendung von Lenksystemen.

Am Heckdreipunkt montiert, lässt sich die Carrier X leicht manövrieren und einfach einstellen und justieren. Dafür sorgt auch die hydraulische Tiefenverstellung der Disc-Scheiben. Erhältlich ist sie in 3 Arbeitsbreiten: 4,25 m, 5,25 m und 6,25 m. Ein Gewicht von ca. 650 kg/m Arbeitsbreite erzeugt einen hohen Scheibendruck und somit auch eine gute Rückverfestigung. Das halbautomatische Klapp- und Verriegelungssystem garantiert einen reibungslosen Transport. Die Carrier X kann zusätzlich mit einer Stahl- oder einer Stabwalze ausgestattet werden. Die Rohrstabwalze bringt gute Arbeitsergebnisse auch auf leichten Böden, während die Stahlringwalze eine gleichmäßige Rückverfestigung auf mittleren und schweren Böden gewährleistet.

Väderstad verwendet für seine Geräte ausschließlich hochwertige Materialien, um eine lange Lebensdauer und gleichbleibende Arbeitsleistung zu garantieren. Deshalb sind auch die Scheiben der Carrier Serie aus V55 Stahl gefertigt. Dadurch wird der Verschleiß minimiert und die Qualität der Arbeit bleibt auch bei reduziertem Scheibendurchmesser konstant.

Die Carrier Modelle sind DIE Maschinen für vollflächige Bodenbearbeitung. In verschiedenen Varianten und mit speziellem Zusatzwerkzeugen bieten sie für alle landwirtschaftlichen Anforderungen die passende Lösung.

Mehr Informationen finden Sie auf unseren Produktseiten.


Zusatzausstattung für Carrier 420-1225


Zu Väderstads bewährter Kurzscheibenegge Carrier gibt es 3 spezielle Zusatzwerkzeuge, die die Effizienz deutlich erhöhen und die Arbeitsleistung noch steigern.

Für die Carrier-Modelle 420-1225 bietet Väderstad passende Erweiterungen, um allen Anforderungen auf dem Feld gerecht zu werden.

Der Strohstriegel
Wird die Carrier mit dem Strohstriegel (vor den Scheiben) bestückt, sorgt dieser für eine gleichmäßige Verteilung von Stroh und anderen Rückständen im Feld. Besonders im Zusammenspiel mit dem System Disc sichert der Striegel gute Keimbedingungen für Ausfallgetreide und Unkräuter.

Das Crossboard
Mit Crossboard ist die Carrier noch effektiver auf gepflügten Böden. Das System Disc Aggressive bricht den Boden auf, das Crossboard ebnet die Oberfläche und zerstört verbleibende Kluten. Das Crossboard ist dabei nach den Scheiben montiert.

Der Crosscutter
Der Crosscutter ist das Geheimnis für eine noch bessere Durchmischung bei ultraflacher Bodenbearbeitung. Er wird vor den Scheiben montiert. Die Messer schneiden und zerkleinern die Stoppeln, die dann von dem aufgeworfenen Boden der nachfolgenden Scheiben bedeckt werden. Dadurch werden Stoppeln, Stroh und andere Ernterückstände schneller umgesetzt und die Keimung des Ausfallgetreides wird beschleunigt.

Dank des relativ klein erscheinenden Durchmessers von 42 cm hat der Cutter auch bei niedrigerer Fahrgeschwindigkeit eine hohe Drehzahl, mit der er optimal arbeiten kann. Auch Zwischenfrüchte können in einem Arbeitsgang zerkleinert und eingemischt werden.

Der Crosscutter besteht aus einer rotierenden Trommel mit sechs Messern. Jede Sektion der Messerwalze ist gummigefedert aufgehängt, sodass sich das Gerät optimal an den Boden anpasst. Die Bearbeitung mit dem Crosscutter ist außerdem äußerst wasser- und dieselsparend.

Sie können den Crosscutter auch auf jeder Carrier in der Halterung des Strohstriegels einfach nachrüsten.
Mit diesen Zusatzgeräten bietet Ihnen Väderstad geeignete Lösungen für jeden Boden.

Video zum Crosscutter:


Weitere Informationen finden Sie auf unserer Produktseite.


Vorführungen mit der Tempo T


Wie schon im vergangenen Jahr um diese Zeit war und ist auch heuer wieder ein Team von uns in ganz Österreich unterwegs um die Tempo, die revolutionäre Einzelkornsämaschine von Väderstad, vorzustellen. Das Neue daran: Diesmal können Sie ein 3-Punkt-Gerät begutachten! 

Unser Team nutzte die sonnigen Tage und testete die brandneue Tempo T auf verschiedenen Feldern in Österreich. Das besondere an der Tempo T ist, dass sie für den 3-Punkt-Anbau konstruiert ist und somit auch Reihenabstände von 45-80 cm möglich macht. Dadurch ist sie nicht nur für Mais geeignet.

Hohe Geschwindigkeit und trotzdem noch präzise anbauen – das ist das Produktversprechen der Tempo. "Aber auch heuer wieder waren viele skeptisch, wie das Ergebnis bei einer Sägeschwindigkeit von 17 km/h bei der Maissaat aussehen würde", weiß Roman Weinhappl, Vertreter von Hammerschmied, zu berichten.

Anfangs gab es jedoch leichte Startschwierigkeiten. Es mussten der Druck und das Gebläse neu eingestellt werden, bis die Ablage optimal war. Gefahren wurde sowohl auf perfekt vorbereiteten Feldern und als auch auf Feldern mit Mulchsaat. Bei Ersteren kam zusätzlich unsere Frontwalze zum Einsatz, was die Präzision der Ablage noch einmal steigerte. Die Walze ist auch bei Mulchsaat eine geeignete Option.

Die Anpassung der Reihenabstände an die unterschiedlichen Anforderungen konnte immer rasch innerhalb einer halben Stunde von zwei unserer Mitarbeiter erledigt werden.

Erste Rückmeldungen zu den Aufgängen sind bereits vielversprechend, jedoch kann es bei einigen Feldern aufgrund schwieriger Boden- und Wetterverhältnisse zu mäßigerem Erfolg kommen. 

Die Tempo T ist auch weiterhin noch auf Tour. Aktuelle Termine finden Sie hier!


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Die Lese neigt sich dem Ende zu, doch trotzdem lohnt es sich, bereits an die nächste zu denken. Denn Pellenc - bekannt für seine hochwertigen Weinbaugeräte - bringt eine neue Maschine auf den Markt.

Die technischen Neuheiten der Optimum haben sich mehr als bewährt und so haben schon viele darauf gewartet, dass diese auch bald für gezogene Traubenvollernter verfügbar sind - und jetzt ist es soweit. Der französische Marktführer präsentiert seine neue Linie Grapes’ Line. Dabei wurden nicht einfach die bisherigen Geräte einem Facelift unterzogen, sondern die Grapes’ Line ist eine komplett neue Lesemaschine.

Zwei Modelle der Grapes’ Line verfügen über den Selectiv’ Process 2, der vielen Winzern bereits vom Selbstfahrer Optimum bekannt ist. Das bedeutet: bessere Abbeerleistung auch bei schwierigen Sorten wie Riesling oder Gelber Muskateller, halbe Reinigungszeit und verbesserte Hygiene, einfachere Bedienung über Tablet und höhere Verlässlichkeit der Maschine. Auch das Schüttelwerk ist noch schonender im Einsatz und die Wartung wird deutlich einfacher. 
So ermöglicht Pellenc ein sauberes Lesegut bei einfachster Bedienung.

Derzeit ist die Grapes’ Line auf Vorführtour in Österreich unterwegs und kann live begutachtet werden. Auch auf der Austro Agrar Tulln von 21. bis 24. November stellen wir die Maschine vor.

Sie wollen schon jetzt mehr Informationen? Oder wollen sich gleich selbst ein Bild bei einer Vorführung machen? Dann rufen Sie uns an: +43 2262-66381.

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